Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1722273
Danzel, 
Eustach. 
Darcis , 
Louis- 
273 
Venus lmd _Eneas, nach Boizot, Gegenstück. 
La reconnaisance du berger und le gage de Pamitie, 2 Bl. nach 
5' Bemlrfl, in die Breite,  
 übergibt dem Apelles die Campaspe, nach Lagrence, 
5T- 0   
Die Bleicherin, im ersten Drucke vor der Schrift.  
Socrates hält an seine Freunde eine Rede über die Unsterblich- 
läßit der Seele, nach Sand, gr. qu. fol. 
Qlß zwei Söhne des Rubens, nach Rubens, fol. 
Neptun und Amimone, nach Boucher, gr. fol. 
Ilhenreux instant, nach Villebois, ein Blatt in die Höhe. 
Die Entführung der Proserpina, nach Vien, . fol. 
Die Caritas Romana, nach N. Coypel, gr. ("will 
Vulkan übergibt der Venus die Waffen des Aeneas, nach Bou- 
cher, gr. fol. 
Creusa, nach de Troy, gr. Stück in die Breite. 
Lynceus und Triptolemus, nach Dumont, gr. qu. fol. etc. 
Danzel , Eustach, ein deutscher Kupferstecher des 18ten Jahrhun- 
derts, stach nach Bernard, A. Coypel, Dumond, Grenze u. a. 
Ein schätzbares Blatt stellt die Sühne Rubens dar, nach diesem 
Meister. 
Danzel soll 1775 zu Paris gestorben seyn. 
Danzig, SHlOmOII VOD, ein geschickter Maler, der sich beson- 
dcrs durch seine Iiöpfe berühmt machte. Er rvusste jede Miene 
darzustellen und oft zum Lachen reizen. Einige sind die schon- 
sten Carrikaturen, die man sehen kann; dabei ist das Ganze schön 
behandelt, mit grossem lfleisse und dem herrlichsten Colorit. Er 
besass auch viel Talent in Darstellung kleiner Figuren.   
Dieser Iiiinstler soll 1695 nach Italien gegangen und" dort ge- 
storben seyn. In diesem Lande verliert sich seine Spur. 
DaPhniS 5 ein Milesier, erbaute mit Paeonius den Tempel des Apollo 
zu Milet nach jonischer Ordnung. Er lebte nach Chersiphron, 
Weil er den Tempel der ephesischen Diana, den jener angefangen, 
vollendet hatte. 
Dar-bes, Joseph Friedrich August, Purtraitmaler, ein" Düne 
W11 Geburt, stand anfangs in polnischen Diensten und ging dann 
17535 nach Berlin, wo er als Professor und Mitglied der Akadenxie 
1810 i 67 J h t b. D b enoss den Ruf eines vorzug- 
lichcnxllloratiiaciltlnalerrse. 5321m Bilrdtiiissä zeichnen SiCll (lüfcll SPYE" 
chcnde   onders aus dass er das Cha- 
 Aehnlichkeit und dadurch bes      
Yühteristische der Physiognomie, besonders bei mannlichen Kopfen, 
sehr glücklich aufzufassen im Stande war.  
Vun seinen Bildnissen des Königs und der Königin gäb 81' Wulst 
mehrere CQPiQn_  
E-"llge seiner Portraite wurden gestochen.  
Darggls? PielTC, Historien- Portrait- und Geureinalexyl geb! 1M. 
F110" 1785 S l "l  De vo e und Auwnstin. Man rennt von 
iucäm" KÜnistlsrlzcliiirislllfliiziatuiiicn, unterodenen man der schla- 
h-"Hlell Venus nach Hemmessen (TZ. h. 57.. bin), Dädalus dem Ilm- 
YHS die Flügel anhcftend (19 Z. h. und 14 Z. br.) auf Pereament- 
l'aide" gFYIlplt, bcsnnders erwähnt. n 
Damms ist Adjunht des Museums zu Dijun und hält eine Schule. 
Darms? Louis: ein französischer liupferstecher aus der zweilcn 
llzilfiß 505 lßteu Jahrhunderts, lieferte mehrere Bliitler in Punktir- 
Nüglerk Iiiinsilcr-[iex III Bd 18
        

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