Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1721954
f "her in seiner   ,     
(12: Compositiun 1131111131111 war. Seine llueigiing ging eigentlich huf 
nichts einbracl I ein ei konnte diese nicht pllegun, weil sie ihm 
llhfrmlt   "    
nimm, was er b  i a e" a er auch in Beriin Bildnisse in Mi- 
haupt nur in G e! gemkßrwahnten Miiller erlernte, der ihn über- 
 Quacie- larhen malen li E d h  
Bahn nur    ess. s wur eii auc in 
nach Grösseitlähglnäbeiteä gondihm verlangt und seine Sehnsiichlä 
für Buch. _ie uln e rie igt._ Lwar hatte er Beschäftigung 
und eben 53112 liunsthaindler, _allein er fand geringe Bezahlung 
ten damals in gI-liiiä Hulle zu fieinerjollenßiusbililung. Es eiiistir- 
Künstler d_ er in nochlieine Privataiteliere, in welchen ]unge 
um und Dallählffpezielle Leitung eriahrner Iyleister gemessen konn- 
dern, dass er  Zilßlfälite; dahciar dadurch sie??? ä-[Enllllllßäe zu für- 
cke qemeiuschaftr h gs ein ern jungen uiisi ern_sich zum Zwe- 
Siens" einen Ta i: änr  llimä verbagdi) Sie bestimmten wenig- 
nach Geyvändeg de l ncie, uin e ringen nach (181: Natur, 
110mm gem IPII 11-1 . g  vorzunehmen; auch wurden Loniposi- 
dungen  flclt, 11m gegenseitig offeiibeuriheilt. Diesen Verbin- 
festigun Yßldaiilite der Iiunstler eehr viel zur Aufklärung und Be- 
liche ng seiner Ansichten: Im Jelire 1802 verlebte er eine glück- 
vou äaslslälzuljliiirzazlzefit III!) P8131512, Aauch die hunstsaminlungen 
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schwelgte im 1255313; idersgliän IrlllßSliärltlalll besuchte ei und 
endlich auch mörrlich eini e Zeit die 1' d  gard es" Ihm 
schauen, aber Ihüun Tu seäen wqr .hll1l1S _bfilllltze Hresdens zu 
Wvuusch ausschnes   d; h! i Xllr 31H. il: vergonnt. 5,15111 
erst im Bahre lßllseg 11:13 '10 ohere I1L1DSlI_Z1I leben, wurde 
"l-l-iediget und Rztzglwuqrzä seine Anstellungdiei der äliaflßlllle be, 
lerei entletrnt l y _I11 as eistc, dass er sich der. lViiiiiatur-Ma- 
he i t .5 9' U? 111111 verhasst geworden war. Mit dieser Zeit 
Jaä nn sein eigentliches hunstlcrleben, wozu sich nach einigen 
13  _     x  
wertlignng?hlälfllß ÄTLlIblICllIClIC lziiiusliehkeit gesellte. Alle namens- 
anüng sich fa tSC rei eii sich von dieser Zeit her, _wo er ernstlich 
ßchäftigen Poftralläll Itlillli Auslährung von Compositionen zu be- 
Uel zu m71 i_s a er_nur nun und wann, und auch nur in 
gend an 39W Seine Neigung in der ßoinposition ging von Ju- 
dahin, siclflylgelixfllf die eigentliche Historieiiniailerei, als vielmehr 
hat gar viele sd eusch vermittelst der liunst auszusprechen, Es 
iiiicligi seiness E2211 lieigetragen, ihn auf diesen Weg zu leiten, zu. 
lilllelllführte e? enstinimung von Kindheit an, die ihn mehr in sich 
Ügen, in w, 1a ls ihn antrieb, eich mit der "Aussenwelt" zu heschäf. 
Schick c cier iliiii verschiedene Uinstiiiicle, Bcdurfnisse und 
sale nit nahe ['76 il ll d     
Innern Ruhe  d gllb n, wess ia 1 er Iiunsiler nur iii seinem 
Iiünstler am fllll Trost suchen musste.  Was und wie e;- als 
Ucheueu u Prunden und gedacht, ist in ihin nach und nach zur 
1,6mm da? gä geworden und mehr oder minder tragen seine Ar. 
 c   J 
Ausser versäh-lgß deisclben.  y 
chen u d e] nedliuell kleineren Bildern, landschaftlichen Versu- 
Sang; delffg- gehoren zu seinen besten Arbeiten: der Wettge- 
etivli von alfvlnanzensänger; die Kranzwinderinnen, Oel cinälde, 
ehe WasserhluS-S Lunge und angemessener Höhe; ferner die fcitli- 
eterhaft in i irtßem 7 Iuss breites und {i Fuss hohes Bild, inei- 
iii der dllvßliiluPPlfllng und Haltung, in der Harmonie der Farben, 
bßäitzt auch ifzlghälliöl und correliten Zeichnung. Gleiche Vorzüge 
zur let   eugesanä  
nuiigeii QunlzäcriälunStfnisstellung in Berlin brachte cr acht Zeich- 
Cyclus von Leb S5 Lunge und 2d Fuss I-lolic. Sie bilden einen 
1„ dm. k Akadeeiiemiuneiiien von der Geburt an bis zum Todei 
ihm grau in (rramie ist iii Glfifflllflßf Siile ein 14 Fass langes, von 
n], 7'   Ü u ääßmalies, (Jemalcle, dass er 1329 nach eimmk 
gr     
Diw s Iiur2sller-I,c;r . IU. Bd. H;
        

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