Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1721855
CuYP , 
Jacob 
Gerilsz. 
Casimir 
CYPierre , 
231 
ler van Eynden_und van der Willigen in der Gesehiedenli der V11" 
derlandsche Schilderkunst I. 582. 
 hat auch eine Folge von sechs kleinen Bliittern geätzti Welche 
liuhe aufWie ' l r ein 
  senvorstellen H. 2 Z. 6 L., Br. 2 Ä. 9 L.Bage aae , 
nledelliiflrlischer Iiunstlielihaber, verfertigte nach diesen Blältßfll 
sehr amge Cüpien von der Gegenseite und in gleicher Griisse. 
cuyPis Blätter trawen, so wie die Copien, die Initialen A. C- 
Bel Vveigel ist diäse Folge um [L Thlr. ausgeboten. 
Cuyp! Jakßb GßIltSZ, Maler zu Dortrecbt, Vater des beriihm- 
iell Albrecht Cuvp. Geritsz malte Landschaften und zeichnete sich 
besonders im Povrtraite aus, wie dieses noch einige Bildnisse bewei? 
seii, die von ihm vorhanden sind. Man darf ihm daher eine der 
vornehmsten Stellen unter den Portraitnialern der holländischen 
Schule einräumen, 
Das Geburts- und Todesjalir dieses Iiiinstlers ist unbekannt, 
ääfh Weiss man, dass er noch 1640 lebte; S. van Eynden etc. I. 
o o. 
Einige behaupten, dass Cuyp der Vater A. Bloeniaerfs Schüler 
gewesen. 
 Nüph seiner Erfindung; sind die Kupfer gestochen, welche sich 
in des Dichters Cat's Werk: Werelts begin, midden eynde etc. 
Dßrdrccht 1657, befinden. 
Guyp! Benlalnln, ein Maler von und zu Dortrecht, dessen Lo- 
bellsverliältnisse unbekannt sind. Houbraclien bäilt ihn für einen 
_Neß"en AlberUs. Er malte llistorieii und biblische Darstellungen 
im Geschiiiacke Reinhrandfs , die mit Fertigkeit und auf eine eigene 
Weise behandelt sind. Seine Färbung ist warm und kräftig, aber 
ohne viel Nachdenken auf die Leiiiivand gesetzt, und überhaupt sind 
Seine Bilder von ungleicliein Werthe. 
Man kennt von ihm auch Bauerngssellschaften in dei-Art Teniefs 
ÖFS Alten, die zu seinen besserirArbeiten gehören. VVcniger schön 
sind seine Seestrande, die mit Fischern, Lustwandelnden oder iiiit 
GmPPEn von Männern und Weibern stadirt sind. Alle diese Werke 
trägen nur selten den Namen des Urhebers , aber sie sind an den 
kllhnen Strichen und an der schnellen und behenden Manier die- 
C ses Künstlers zu erkennen. 
11     
yfot? Au wahrscheinlich ein verdorbener Name des A. Cuyp. 
cydms! ein griechischer Maler, der mit Eupbrtmßf lebte- E? ist 
nur durch ein Malerwerk, die Argonauten, bekannt, Welches d" 
Rgdner Hortensius uni eine sehr hohe Summe erkaufte und auf 
seiner tusliulanischen Villa aiitstellte. Später liani das Gemälde 
vsvahrsclieinlich an Agrippa. Hirt's Gesch. der b. Ii. bei den Alten- 
 237. 
Cydonj ein griechischer Bildhauer aus der Zeit des PhidiasnPlinius 
C lerwahlli von ihm eine Amazone im Tempel der Diana zu Epl-iesns. 
yßGe rdvon- Ld k 
nach  und   trsstirdaszistzis  
Eifer, dass   s uciite ort ie er se hllb h d 
Meine ei sie vollkommen iiacliahmte, W655 a_ 61' aIJC C1" 
sat. VQII Dyck genannt wurde. Er malte" Porlraits und Cunver- 
C . ionsstucke und arbeitete um das Jahr 1659. Fiorillo D. III. 42'. 
yplerre! Caflmir de, Landschaftsmaler zu Paris geb. 1785- Müll 
kennt von diesem Iiiinstlcr mehrere -scliöne Ansichten, die bei der
        

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