Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1721515
CreSpi s 
Antonio. 
und 
Luigi 
197 
Die heil. _Jungfrau mit dem Iiinde auf dem Throne. Antonius 
Crespi incidit. Am Bande liest man: S. Rosa de S. Maria. 
virgo Tertiaria Ord. Praedic. H. 10 Z-ÄO L., Br. 7 Z. 10 L- 
Diß heil. Jungfrau in den Wolken, genannt la Madonna Clßllß 
centrlra. H. 11 Z. Z4 L., Br. 8 Z. 
Eine Aufcrstehun im Geselnnaclse Rembrandts H. 15 Z. Q 11-, 
Br- 11 Z. 6 Ing 
Portrait des M. A. Tanlburini. H. 8 Z. 9 L., Br. 5 Z. 8 L- 
Sehr selten. 
Venus von einem Faun geziichtiget, ein geistreich behandeltes 
Blatt, das als Titel zu einem satyrischen Werke diente: Diana 
flagellata, da Ovidio Montalbani. H. [t Z. 8 L., Br. 5 Z. 5L. 
Ein Anonymus hat dieses Blatt genau eopirt. l 
-Ein junges lYIädchen laitzelt einen schlafenden Schäfer. Joseph 
de Crispis in. H. 8 Z. 5 L., Br. 6 Z. 5 L.  
5 Bl. llanclwvcrlse vorstellend, ohne Namen desliiinstlers. H. 5 Z. 
5 L., Br. 4 Z.  
Die Capelleto-Spieler und das Gegenstück: ein aufrechtstehendes 
Iiind, das drei Würfel auf den Boden wirft. H. 6 Z. 10 L., 
Br. 5 Z. 5 L. 
 Die Possen des Bertoldo Bertoldino und Caccasenno, in 5 Fol- 
gen- n. v z. 1  4 L.,  5 z. 3  5 L. 
Diese Stücke sind nulnerirt, 20 an der Zahl. lVIattioli hat diese 
Folge von der Gegenseite gestochen. Gori verwechselt die Blät- 
ter des letzteren mit denen von Crespi. 
SLzPascIal von Babylon in den Flammen. H. 8 Z. 7 L., _Br. Ö 
  1  
-Ein Weib nähert sich xnit einem Iiinde einem Bischofe am Al- 
tare. Mit Mattioli's Namen. H. 5 Z. g L., Br. 5 Z. 2 L. 
Ein Wappenschild von zwei Genien getragen, mit Pallas, Mars 
und Amor. n. a z. w L.,  6 "z. 
Gori schreibt ihm noch folgende zwei Blätter zu: 
St. Anton , im Gesclnnaclae Rembrandüs, sehr selten, weil die Platte 
verloren ging. Oval. 
Der Iiopf des heil. Stanislaus. Oval. 
Lucdwig Crespi, der Sohn unsers Künstlers, erwähnt noch als von 
respi gestochen, aber mit MattiolPs Namen bezeichnet, ein 
Blatt nach einem Gemälde van Dyclfs, genannt: la balia fav0-_ 
rita di van Dycls, oder 1a nourrice favorite de van Dvcli. 
Eben derselbe legt ihm noch zwei Ilalbfiguren eines heil. Fran- 
ciseus bei, von denen Barsteh nur eine kennt und als lVlattio- 
li's Werk bezeichnet. 
Ferner erwähnt er ein wuuderthlitigcs Crncilix zu Pistoja und 
eine Auferstehung, die n'en der bezeichneten verschieden, und 
nach Bartsch NIattiolPs Werk ist. 
real"! Lmgl und Anllonlü; Söhne des vorhergehenden, malten 
S" mehrere Kirchen und zwar in einem bedachtsamern Style, 1315 
e? des Vaters war. Der erstere war Canonicns und schrieb YlCl 
 lglialgreißa Yite de pittori Bolognesi non duscritte nella Felsina 
 e  a vasia. lloina 176  
Dläloghi di un amatore della vgrita, seritti a cllfeia Clel T- 111- 
 611a felsina m 
{H3 di Silvestrii C-iiannotti Imcchese 1770. 
D? celtusa (11 Bologna. Beleg. 1772. 
lscorso 5011m 1 celebri due antichi professori di pittura. B0" 
log-_ um. 
DSSCPIZIDIR: clelle sculture etc. dclla citä di Brescia. Bolog. 1772.
        

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