Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Cleomenes - Dumesnil
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1719441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1721430
Alexander, 
Cranendoncq , 
"Wilhehn. 
Crauer , 
189 
 'm Ver- 
Sohn in der Zeichenliunst unterrichtet habe. Mechecleägltbllan zwei 
michnisse der k. lt. Bildergallerlß IP Vvlen, dass lljnvid und Beth- 
Gcmiilde seien: Lotli mit seinen TuChICFIl, und 1a 1, Ansicht auf 
saba, mit XV. I-i. 1528 bezeichnet, waenach Mec ieUs recht bleibt 
den alten Cranach zu deuten ist. Ob mitRecht oder 11 
unentschieden. I1  
   
CHUXGUIlODCq , Alexander, von Gomwheiii, lerlltst gqie: 01h 
schiieidelsunst bei Jan Oortrnan und lag der Iiälnishne Im Jahre 
Im Jahre 1820 erhielt er _di_c zweite goldene deßglalTit-el: Proeven 
1819 sah man von ihin einige Blutter, unterv E nden etc. HL 
van ll-loutsiieden, duor A. Crßllelldoncil- an y 
580.  Iand 
Cransse, oder Grans, Jean, einer der: gesähäälgtlßäifgläm iuw 
schaftsmaler seiner Zeit. C. van Mander ruhtxÄt hier en Er wurde 
waschen für die Kirche de? llßll. JunglrauIzuSGiIYJeII Vgtegsmtit, und 
1523 Mitglied der Akademie zu AntweuiPeiüamcn Cmns, wie aus 
erscheinfnoch 1565 als Stälcltes  "Ü; derscliafli des heil.  
dem Verzeichnisse der Mltgheder (Ilesei m 
cas erhellet.  d In 
.    i- 
Crastona, Gioselfo, Maler aus__l'avla, lßlifüß b]? nusnd be- 
dete sich dann in Rom zum Ixnnstler. hrdme e  e hat. Er 
sonders Landschaften, davon seine Natersta t in 5' 
starb 1713, 5:1 Jahre alt. Ch G 
Craterus: ein Bildhauer, der im ersten Jahrhundert? Aiiiaiiiitus liebte). 
oder wie Tliiersch Epochen 32g behauptet, lvllldtßlucheä Panäste zu 
Er verzierte mit Pythodorus und andern die iffiläiift man auch auf 
Rom mit Statuen. Den Nainen Crüifwus Äme ben Die Ar. 
einem Cnrneol mit der ephesischen Diana cingegfa - 
beit ist niittelmiissig. Cabinet de Stusclx p- 33' l 
  r 1e- 
CratlnttS, ein alter Maler, dessen Lebenszeit Iund täiterllaelzfl ägltld- 
ltannt sind. Vur Brotier nannte man diesend was. eicimete Schrifb 
schritten zuwider, immer Craterus, nur! Flit e; el Aus dem ßei- 
steller stellte die richtige Leseart _c_le_s Ilrnius ierih man glauben, 
satzc "CUIHOCÖLIS", der sich bei Pliniiis findet, 1:219 ewesen, a1- 
der Coinödien  Dichter CratinuS S91 auch  aüärg finde: sich 
lein in der Nai, Himi-ia des bezeichneten Schriltste 
davon keine S ur.  a- 
Harduin lllldp Meursius haben ncmnoedifs" geleseyh 151011335; 221d 
tinus vielleicht Bildnisse von ltuuiischen Dichtern gtßmlgane engtrei- 
zwar iin POIHPEUID zu Athen, wie Plinins behaupte . äictllält dieses 
ten die Handschaften, die "Coinoedus: liahen, wen" .215 erwähnt 
vielmehr eine Currektur der Abschreiber 153- Pausam 
auch eines Bildhauers.  h b- 
Cratinus: eines Spartaners, dessen Zeitalter sich ebenfgillliälizlc äings 
stimmen lässt. Er verlertigte die Statue des Eleßß ' 
Knaben, der ini Ringen den Sieg davon trug. Y 
Crato: ein Male-r aus Sicyun, welchen Atlieilagoliasldvell  
welcher die Malerei übte. Er ist also der Erlml ex im L. miSiulfe 
Umrisse einer Person auf der Nlauer, oder aul einem a!" er" ' 
 auszuiiialeii oder ihn farbig autzutragerh. 
     r  er 
CPGLHZP, Vvllllßllll, steiflpßlSßllllqltlßh zu Sitten Hin Zigbagilggge  zu 
den Titel eines Irliiiizdirelitors luhrte. Lin 1410
        

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