Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Börner - Cleoetas
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1713559
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1714458
Both , 
Andreas. 
Franz 
Botti, 
Buth bezeichnet, und in den ersten Abdriiclaen vor dem Namen 
des Meisters. 
Ein lgremg auf den Knien vor einem Buche; H- Ö Z- 2 L., Br. 
4 i. 5 . 
Ein Anaehoret vor einem Cruciiixe betend, 1632; H. 3 Z. 4 L., 
Br. 2 Z. 8 L. 
Dieselbe Klurstellnng mit einigen Veränderungen, 1632; H. 6 Z, 
2  Br. riZ. 5 L.  
Ein Mönch mit einem Sache; H. 3 Z.  L., Br. 2 Z. 8 L. 
Zwei Bettler, welche zusammen gehen, in gleicher Grösse. 
Zecliende Bauern in einer Landschaft; H. 2 Z. 6 L., Br. 5Z. 5L. 
Büste eines Mannes mit einer ßliitze, die niit einer Feder ge- 
ziert ist; Durchmesser 4 Z. [4 L.  
Die _Versuehnn.f;_ des heil. Antonius; I1. 5 Z. 5 L., Br. 7 Z. 1L. 
Drei Bauern mit einem lYIiiilchen am Tische; H. 6 Z. 5 L., Br. 
3 Z. 3 L. 
Die Betrunkenen; 5 Bauern, von denen einer speit; H. 6 Z. 5L., 
Br. 8 Z. 5 L. 
liotschildt, Sam. s. Bottscliildt. 
Bett, Johann de. s. 130er, 
3913133113; 391131111 11131131; ein Maler von Savona, der bei A. Fer- 
rari, P. Berrettini lernte, und liaiiaellino genannt wurde, wegen 
der glücklichen Nachahmung des berühmten Rafael. Den Beina- 
men erhielt er von dem Cai-d. Sacchctti, allein in Genua licss man 
ihm selben nicht, obgleich er hier und in Boni ansehnliche Bilder 
lieferte , unter denen die im Pallast Airolo in erster Stadt ein tüch- 
tiges Studium beweisen. Er starb 164-1, 31 Jahre alt. 
BOILIJHHi, JOSBPh, Maler, geb. zu Cremona 1717, gest.173[1. Er 
lernte die Anfangsgründe der Zeielienlinnst zu Florenz, ging 1740 
nach Rom, um unter lVIasucci seine Studien fortzusetzen. Gegen 
das Jahr 1760 hatte er sich schon einen so ausgezeichneten Namen 
erworben, dass man ihn nach Batoni für den besten Maler in Rom 
hielt. 1m Jahre 1'269 wurde er als Direktor der Akademie nach 
Mantua berufen, eine Stelle, die nach seinem Tode sein Bruder 
Giovanni erhielt. 
Bottani galt für einen guten Landschafter in Poussiüscliem, und 
eben so fur einen geschickten Figuren-Maler in Marattäschem 
Geseliinache, er ist aber in seinen Werken nicht immer gleich, 
dennunan sieht zu sehr die Eile des Künstlers. Seine besten Bil- 
der sind im Mantuanischen; viele sind auch in Trinitä da Monti, 
wo er eine zahlreiche Schule hatte._ Man sieht übrigens auch in 
andern Städten Italiens Bilder von ihm, so wie im Anslande, na- 
glentlieh in England und Dänemark. In der Brera zu Mailand ist 
Seinpgtäenliantlig gemaltes Portrait, und ein grosses Altarblatt mit 
lläuttani Zwar nicht ohne Verdienste, aber sie fanden durch die 
i: 5311119 ßaniensverwechslung mit Pomp. Batoni die gebührende 
LllßYjßiilnung nicht, und kamen zuletzt fast ganz in Vergessenheit. 
B fmm  265- d. Ausg. Fiurillo II. 902. 
0th? Frallz 1 ein Maler zu Florenz, Schüler seines Vaters Hiaeynth 
und S. liilgllüllliä, den er genau nachahmte. Er malte liirliirchen 
111'111  durch seine schönen Coinpositionen und das 
äällgeneliitnc ßulurit, das er seinen Bildern gab. Starb 1710, 79 
ire a . 
        

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