Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Börner - Cleoetas
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1713559
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1717658
Carracci , 
Augustin. 
397 
St. Paul erweckt den Eutichus, 1.583. AN. CAM. IN. (Antonius 
Cainpo invenit.)  Pietro Stefanone for.; rechts: Agu. Car. f. 
H. 9 Z. Br. 6 Z. 8  
Campi liess dieses Blatt von Augustin fertigeil als Probe seiner 
Geschicklichkeit, ehe er ihm den Stich der Portraite in seiner Ge- 
schichte von Cremona anvertraute. Die ersten Abdrücke sind vor 
Stefanunds Adresse. 
St. Bochus mit einem Buche, zu seinen Füssen ein Hund, 153g. 
H. 15 Z., Br. 9 Z. 
Augustin scheint dieses Blatt mit Veränderungen nach C. Cort 
copirt zu halfen. Malvasia sagt dagegen, dass das Urbild von 
Francia ema t sei. 
Die Biilste des l-Ieilandes. H. 3 Z. ,f Br. 2 Z. 5 L. 
Einer der ersten Versuche des Iiiinstlers und sehr selten. 
Die Drcieiniglieit, welche im Himmel die heil. Jungfrau krönt, 
vielleicht nach L. Sabbatini. H. 16 Z., Br. 12 Z. 
Sehr selten. 
Die heil. Jungfrau zwischen St. Joseph und Catharina, nach G. 
B. Bagnacavallo, 1576- Augusti Cre. fe. II. 6 Z. 5 L., Br. 5 Z, 
Dieses Blatt ist aus CarraccPs erster Manier und schwer zu er- 
halten, obwuhl es zu dessen geringsten Werken gehört. Augustin 
hat dieses Blatt vielleicht zu Cremona gefertiget; doch weiss man 
nichts von einem Aufenthalte in dieser Stadt. 
Die Vermählung der heil. Catharina, nach Paul Veronese, ver- 
schieden vun der! ogen erwähnten Verstellung, 1586. H, 10 Z, 
10  8 Z. t  
Die ersten Abdrucke sind vor den "Worten: Pauli Calliari innen. 
Die späteren, sehr schwachen Abdrüßhß sind bezeichnet: Agustino 
Caraei  Antonius Carensanus fo.  
Der Leichnam Christi am Schoosse der Mutter, nach Annih. 
Carracei, 1598. H. 4 Z. Ö L., Br. ö Z. 
Copie nach Annibalcfs Christus von Caprarola. 
Die heil. Jungfrau am Fusse des lireuzes, nach Mich. Angele. 
H. 15 Z., Br. 10 Z. 4 L. 
Sehr selten. 
Der todte Heiäaäd a]? Scho7osse der Mutter, nach Mich. Angele, 
157  H. 1  r. 11  
Diese? ist eines der ersten und seltensten Blätter dieses Meisters, 
Das mysteriöse Iireuz mit den allegorischen Figuren des Christen- 
thums und Judenthums. H. 17 Z., Br. 11 Z. 9 L. 
Dieses sehr seltene Blatt ist aus des Meisters erster Manier, um 
157g eferti et. 
Dasg Blut? der Bruderschaft des Namens Gottes, wo man. den 
Pabst und den Senat von Venedig zu der heil. Jungfrau im 
 Himmel beten sieht, 1582. H. 18 Z. Ö L., Br. 13 Z. 2 L. 
Dieses eilig gefertigte Blatt ist sehr selten. 
Aeäieäs niilt seinem Vater Anchises, 1582. H. 6 Z. 6 L., Br. 
 2 . 
Dieses Blatt ist sehr selten.   
Der Satyr, welcher eine schlafende Nymphe betrachtet, 1604. 
H. 0 z. 1 L., B124 z. 1 L. 
Wenn dieses Blatt wirklich von Augustin herriihrt, wie man 
glaubt, S0 hat er es in seiner Jugend gefertiget, und nicht 160i- 
Vielleicht hat es Valesio nach seiner Zeichnung gestochen. 
Die ersten Abdrücke sind vor Vaccaritfs Adresse. 
 Die tanzenden Nymphen. H. 7 Z. 3 L., Br. 5 Z. 6 L. 
Sehr selten.
        

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