Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Börner - Cleoetas
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1713559
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1717568
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Carracci , 
Hannilanl. 
Jupiter nnd Jo 1592. H. 5 Z. 8 L., Br. 8 Z. 5 L. 
Eine heil. Familie, 1590. H. 6 Z., Br. 8 Z. 1 L. Die spätem 
retouchirten Abdriiche dieses schönen Blattes OYliOIIIIE man da- 
ran, dass das C- im Namen in gleicher Linie mit ar steht, wel- 
ches in den ersten Drücken der Fall nicht ist. 
Susanna mit den beiden Alten. H. 11 Z.18 L., Br. 11 Z. 5 L- 
Sehr selten. Die ersten Aludriicke sind vor aller Schrift. Bei 
Frauenholz 18 fl., bei Winlaler und Brandes 4 Prthlr. 
INIaria mit "dem Iiinde von Engeln verehrt. H. u. Br. 5 Z. f! L. 
Die ersten seltenen Abdrücke sind vor der Adresse des Ste- 
fanoni. Die Copie von der Gegenseite ist ohne Namen und 
Zeichen. 
Jesus mit der Dornenkrone 1606. H. 6 Z. 7 L., Br. 5 Z. Die 
ersten seltenen Abdrücke sind vor dem Namen des Iiiinstlcrs- 
Prevost  Fr. Bei NVeigel ist ein Abdruck vor der Adresse 
um 4 "l'hlr. ausgeboten.  
Eine heil. Familie, wo Johannes weint, weil ihm der kleine Hei- 
land einen Vogel weggenonnnen hat, 1537. H. 5 Z. 9 L., Br. 
[1 Z. 5 L. Dieses Blatt wird gewöhnlich 1a vierge a Phil-on- 
delle (Wlaria mit der Schwalbe) genannt. 
Die Anbetung der Hirten. H. {L Z. 9 L., Br. 5 Z. 11 L. Die 
ersten seltenen Abdrücke sind vor der Schrift, die zsveiten tra- 
gen die Adresse des N. v. Aelst. Die tiiuschende Copie er- 
kennt man an der Bezeichnung A. Carin, denn im Originale 
ist der Name ausgeschrieben. Bei iVeigel ist ein Abdruck vor 
der Adresse für  'l'hlr. ausgeboten. 
Ein Crucifix, 1581- H. 18 Z., Br. 1x3 Z. 
Dieses Blatt wurde fälschlich dem Augustin Carracci zugeschrieben. 
l Die säugentle lVIodanna, geätzt. Durchmesser der Höhe 5 Z. 
2 L., jener der Br. 2 Z. 5 L. 
Die heil. Familie mit der Schale, 1606. H. i Z. 7 L., Br. 6 Z. 
 Die spiitern Abdrücke haben die Adresse des _v. Aelst. 
Die heil. Jungfrau nach Baroccio. II. 8 Z. 10 L., Br. 6 Z. 5 L. 
Dieses gestochene Blatt rechnet man gewöhnlich unter Augustins 
Stiche. Es ist bezeichnet: Ani. fec. 
St. Michael, 1582- H. 17 Z., Br. 10 Z. 10 L. 
Malvasia und Gori schreiben dieses Blatt irrig dein Augustin zu. 
I St. Hieronymus mit der Brille lesend. H. 5 Z. 7 L., Br. 5 Z. 5 L. 
Hieronymus in der Wüste schlägt die Brust mit dem Steine. II. 
? Z. 6 L., Br. 7 Z. Die Abdrücke vor dem Namen des Iiiinst- 
 ers sind sehr selten. Die darauf befindlichen Buchstaben 1'. 
S. F. bedeuten; Petri Stefanoni forxnis. 
, Die alte Copie von der Gegenseite hat die Jahrzahl 1646. 
Franz von Assisi mit dem Thdtenkopfc, 1535. H. 5 Z. 5 L., 
Br. 5 Z. 9 L.  
Magdalena in der Wiiste, 1591. H. 8 Z., Br. 6 Z. Sehr zier- 
lich geätzt. Die spätem Abdrücke tragen die Buchstaben: P.S. F. 
Silen auf der Erde zwischen einem Faun und einem Satyr, die 
Schale Annihalifs genannt, weil er den Gegenstand auf dem Bo- 
den einer achteckigen Schale gestochen hat. Diese befindet sich 
nebst einer andern im Schatze des Königs von Neapel. Die 
Abdrücke sind von der grössten Seltenheit. Durchmesser 8 Z- 
Zweifelhaft sind: 
Der Triumph des Bacehus. H. 11 Z. 8 L., Br. 20 Z. 6 L. 
Derselbe Gegenstand. H. 11 Z. 4 L., Lr. 20 Z. 
Die drei Könige. H. 3 Z. 2 L., Br. 6 Z. 8 L. 
Die heil. Jungfrau mit dem Iiinde nebst dem heil. Joseph, dCP 
einen Stock hält. H, 5 Z. 3 L., Br. 2 Z. 6 L. Höchst selten-
        

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