Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Börner - Cleoetas
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1713559
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1716233
Buttinoue, 
Bernardin. 
Buys , 
Jakob. 
25:3 
det in den Kirchen zu Florenz mehrere seiner Arbeiten; sie sind 
aber mitfclmässig, hart im Colorite und unrichtig in der Zeichnung. 
Credi hat von ihm ein Altarblatt gestochen, das den Hauptmann 
vor Christa vorstellt. Er starb 1600- 
BIHÜIIOUB, Bernardin, lYlaler und Baumeister, genau)?!  
Civercliids Schüler, war ein grosser Zeichner  {In ieriMalerei 
da Vinci, ein seltener Meister, ßbglßlßll 59m1 _Y l gmichnet in 
etwas roh und trocken war. Er war dwesonc 8a aäßgscilrieb das 
der Perspektive, woruberf eärscgion 1024 ein er 1 
   t  
aber nur in dernllarärlielgäi siehlte man von ihm eine Auferstehung, 
unlänzld oätel-Seiiipiliciano eine Verkündigung, eine Arheiß Woran 
     loben. 
besonders die teiuscheirde Axchitelirur zu h  
Er war Hriegsbaunleßter zu lllailand, und baute alshsolcleärteel- 
neu Theil des Domes. Muster m der Baukunst war 1dm b 
riihmte Bramante. Buttinone malte schon um 1484, 1111 Star um 
1520- 
 P n 't- 
Buttlaf, Frau VOII, gelaorne Ernst aus Dresden, tref-lhlcihe zänrard 
      n Pans auf, wo xhr der beru inte erar 
nlalcruh- luelt-Sl-ch igzihmte und Graf Forbin grosse Begünstigun- 
em Atelier b? Slgqiljlhgtleudaselhst schöne Portraite aus und eine treff- 
sßn erwleä- w    v s: a. 1m Jahre 
liche Copre von gerartds l-Silggäf Iilglfldälru 1:12? erliielt auch hier 
  111 s   
 gmiälcrudläädllgil, sanft und harmonisch colorirten Bild- 
nisse grossen Beifall- 
      _ h d ts malte 
Butter, 9m.  Irre; 3:; äfsow. 
sehr flexssrg und fein 1m Gesc mac d 
- ' ' '   D en 178" 
Butzlnder, Gottheb Friednch, xMaler, geb zu res b an 
l z? bei seinem Oheim dein Professor und Hofmaler zu Ans 3c i, 
ern e 3  g 
  . 'h Dresden gmg, um 91' 
bei dem er bis 1797 bliebyjYü S" 11'"  d d A t-k n_ 
 11911 der Gallerie un es X1 l ß 
nach den vortrelfliehen Originiua     d n_ 
  Ffliche Copien verlertlgte er, arll 
Cabmets zu Saul-wem Auch tre  d einer Madonna nach Ra- 
ter von der Magdalena nach Cßijregglqun    G  t aus e- 
i" liche Bildnlsse, dle nnt eis g 
fael. Nebst dem malte er ahn     k h ach 
führt sind. Im JallFe uigönlgfvzlilliugäe 11111 d" hneg zur Buch e r n 
Ansbach, wo er seine 111 - 
- ' '    Thurneissers Dru- 
Butzklus, BElSlllllS, Mziler und Illumimrer 1n h d Chur- 
 E lt 1.80 1m Schlosse zu Beeskow, welc es er 
Ckereb r ma e 3  "bauen liess. 
fürst Johann Georg von Brandenburg neu ex 
Buyrette, Garl. s. Buratti. l 
       t] des 1". Jahrhunderts, ma te 
Bufsüyßn! m11"(Äetlglsißiiiläiifäiiirizgii geistreiche Bilder, an dßäle" 
1n IBYIS 11H      '  't und eson er; 
die richtige Zeichnung, d"? 59155159 Ausalbel ung 
die Draperie Lob Vßrlllellem 
v1 l 
    l  b. zu Amsterdam 1124 
Bu s? Jakob? Bddmss" und Gellrenla eh ge ie Muster nach 
t 1801 Sein erster Lehrer war C. Pronk und d  , S  
ges '      den Werken des J. de Wrt- P11- 
welcheu er sich ubte, fand 01: In    J hren besum 
  bei dem er wahrend zwei _a  
ter Lam er zu C. Tioost,   f t te von dm. 
   hrmde erlernte. Er er ig  
ders die Behandlung imt der   M .er an auch an m 
"g ehrere Portraite in Crayon- Elljl a U g  
231212: niiaileldl, und machte besonders Gluek ilniltdderelapetenmalerex 
in welcher er theatralische Darstellungen S611 er -
        

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