Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Börner - Cleoetas
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1713559
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1715179
 Bronkhorst , 
Johann 
Bronziuo , 
Angele. 
149 
einem TvIoncigi-ainme oder den Initialen I. G. bezeichnet, sämmt- 
licli aber sehr gesucht. Bartsch beschreibt (IV. 59) 24 Bl- VOII ihm. 
es gibt aber deren noch mehrere. Hieher gehören als die vorzüg- 
lichsten z 
Das Cruzilix, angeblich nach Poelenburg, ein seltenes und ef- 
fcktvolles Blatt, bezeichnet: C. P. pinxit, d. G. B. fccit; H. 
14 Z. ö  Br. 11 Z. 2 L. Hauptwwk. 
Nlagdalena mit dem Cruzifixc; Durchmesser 6'; Z. 2 L. 
Dieselbe in halber Figur mit erhobenen Händen: H. 5 Z. 2 11-, 
Br. {L Z. I; L, 
Venus zeigt dem Amor den Gott des Meeres, 1656; H. 6 Z. 
g  Br. 5 Z. 5 L. 
Venus und Juno; H. 5 Z. d L., Br. 5 Z. 8 L. 
Amor mit dem Bogen, 1656; H. 5 Z. 8 L., Br. {t Z. 10 L. 
Eine schlafende Nymphe und der Satyr, ein seltenes und einen 
X der merltwvürdigsten Blätter dieses Künstlers; H. 5 Z. 7 L., 
Br. 7 Z. 9 L. 
Büste eines Alten im Profil, oval; grösserer Durchmesser [tZ.gL. 
Ein Alter mit kahlcm Hanpte, Gegenstück. 
Alle diese Blätter sind bezeichnet: C. P. inv. J. G. B. fec. 
Ruinen des alten l{0in's, eine Folge von 9 Bl. mit Poelenbnräs 
und Brunlslwrsfs Zeichen; H. 6 Z. 10 14., Br. Q Z. 2  5  
5 Blätter ohne Namen, aber, nach Bartsch, von Bronkhorst nach 
Poelenburg gefertiget: Ansicht einer steinernen Brücke; die 
VVand eines luohen verfallenen Gebäudes; derHirt mit 5 Ochsen. 
Letzteres ist sehr selten. 
Die Anbetung der Magier. nach Poelenbtirg; H. 15 Z., Br. 
11 Z. 1 L. Bartsch erwähnt dieses Blattes nicht, eben so wie 
des folgenden: 
Dig Jungfrau mit dem Iiincle, 1656, oval; grösserer Diam. 
Z. 1 L. 
Bacchus und Silen; H. 2 Z. 8 L., Br. 2 Z. 1 L. 
Hermann Saltleven; H. 8 Z., Br. (j Z. 3 L.  
Ein junger lVinnn, der auf einen Felsen deutet, wo ein anderer 
Mensch ist, bezeichnet: J. G. Bron. fecit; H. [5 Z. 3 L., Br- 
5 Z. 7 L- Bartsch kannte dieses Blatt nicht. 
Des liünstlers Bildniss hat P. Baillu gestochen. 
Bronkhorst, Johann van, geb. zu Leyden 16'413. War von Pru- 
fession ein Pastetenbäclaer und lernte (Jhne einige Anweisung Vö- 
gel und andere Gegenstände in Wasserfarben malen. Er ahrnte die 
Natur mit ausserordentlicher Treue nach. Besonders schön wusste 
er das Gefieder der Vögel darzustellen. Der Dichter Vollenhave 
bcsang sogar seine Kunst. Er starb zu Hoorn 1726- 
Bronl-ÜIOPSI, Peter Van; Perspelxtiv- und Geschichtsxnaler, geb. 
Zu Delft 1533, gest. 1661. Er! malte gern des Innere und Aeussere 
der Kirchen, und staflirte seine Gemälde sehr schon mit kleinen 
Fläurßn- Sie sind mit fleissigem Pinsel ausgeführt und trefflich co- 
lorlrl- Ein schönes Gemälde sieht man auf dem Rathhause zu Delft, 
das Urtheil Saloxnuns vorstellend. 
"Bronzclin: "Karl JÜSCPlI, ein Iiunstliebhaber und k. bayerischer 
Offizier zu Bamhergg. wurde 1788 zu Bovara geboren. Er fing 
1816 au, SiCh als Zeichner bekannt zu machen, besonders durch 
einige lithogr. Blätter, die Jiiela im Pantheon der Lit. und Iiüust- 
ler Bambergs verzeichnet. 
Bmnzlno: Aßgßlß, Historien- und Bildnissznaler, ein Florcnf
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.