Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - Boe
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1707650
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1708365
Aldegrewrcrs , 
Albert. 
49 
Der Wiedertäufer Iiönig Johann von Leyden, 1556. Ein sehr 
schönes Blatt. H. 11 Z. 9 L., Br. 8 Z. 5 L.  
Bernhard Iixiipyerdolling, 1536. 11. 11 z. 1 L., Br. a Z. 4 L- 
Bildniss des Künstlers, 1557. H. 7 Z. 5 L., Br. I]. Z. Q L. 
Albert Von Halle, 1558. H. 7 Z. I]. L., Br. f; Z. 8 L. 
Philipp Melanehthon, 1510. H. 6 Z. 4 L., Br. 4 Z. 8 L. 
Martin Luther, 1540. H. 6 Z. 4 L-, Br- 4 Z. 7 L. 
Bildniss des Künstlers, 1550. H. 5 Z. 5, L., Br. 5 Z. 9 L. 
Die Geschichte der Susanna, 4 Bl., 1555. H. 4 Z. 3 L., Br. 
3 Z. Sehr gesucht und theuer bezahlt. (Frauenholz 14 fl.) 
Die vier Evangelisten mit dem Zeichen des G. Pencz und dem 
Jahre 15,59. H. 4 Z. 5 L., Br. 2 Z. 10 L. 
Die Verkündiäung. H. 4. Z., Br. 2 Z. 6 L.. 
Die Bacchana ien von 1551, in Leydens Manier; vorzügliche 
Arbeit. 
Die Geburt Christi, 1553. H. 4 Z., Br. 2 Z. 6 L. 
Die Nacht, 1555. H. 4 Z. 2 L. Sehr frei und selten. 
5 Bä den reichen Mann vorstellend, 1554. H. 2 Z. 10 L., 
Br. Z. 
13 Bl. die Thaten des Herkules, 1550. H. 15 Z. 5 L., Br. 2 Z. 
Ö L. Der Iiunsthäncller Riedel in Wien besitzt die Platten. 
Titus Manlius, der seinen Sohn durch die Guillotine enthaup- 
ten lässt, 1553- H. 4 Z. 5 L., Br. 2 Z. 8 L. 
12 B1. die Hochzeittiinzer 1553. H. 4 Z. 4 L., Br. 2 Z. 11 L. 
Bildniss eines Alten, 1528, mit der Schrift: Wan der is gelo- 
pben und geronnen, so is da nicht mer dann die Kost gewon- 
nen. H. 5 Z., Br. 1 Z-11 L. 
Die Darstellnn eines Dolches mit einem Manne, der einen 
andern mit 5er Schleuder zu Boden streckt. H. 12 Z., Br. 
2 Z. 11 L. 
Marcus Curtius und Mucius Scaevola, beide 5 Z. 6 - 7 L. b. 
und 5 Z. 10  11 L. breit. 
Ein Mann mit einem Degen bevvaiinet, überfällt einen Mönch 
und eine Nonne, 1550. 12. Sehr selten. 
Geschichte von Adam und Eva, 6 Bl., 1540. 12. 
Geschichte Loths, 1555, 12. Einige dieser Blätter sind vor- 
zü lich. 
Geschichte Josephs und seiner Brüder, 1528  52. 12. 
Geschichte von 'l'han1ar und Absolon, 1540. 3. 
Salomons Urtheil, 1555. 3. 
Gleichniss vom barmherzigen Samariter, 1554. 5 Bl. (In. 8. 
Maria mit dem Jesuskinde und einer Fahne, 1552. 12. 
Bhea Sylvia mit einem Hirten, gr. 8.  
Tarquin und Lucretia mit dem Monogramme von Pencz. 
Sophonisbe trinkt den Giftbecher, 1555. 8. 
Der kranke Graf von Archambeau erwürgt seinen Sohn, 1555. 8. 
Orpheus spielt auf der Violine neben Euridice, die an einem 
Baume sitzt, 1528- 12- Sehr selten. Geätzt, und das einzige 
Blatt dieser Art. 
Die Haupttugenden, 1552. 7 Bl. 12.  
Die Todsünden, 7 Bl- 12- Einige Blätter dieser beiden Werke 
sind selten. 
Das Reich des Todes. 12. 
Einige schreiben diesem Künstler auch das berühmte Wieder- 
täuferbad-zu, (H. 12 Z. 5 L., Br. 10'Z. 4 L.) Bartsch aber erkennt 
es nicht als Arbeit Aldegrevers, so wie jene Ö Bl. Ilerren und Da- 
men vom Tode begleitet, die Rost dem Künstler zueignct. 
lYlan kennt nur einen Holzschnitt von Aldegrevers, ohne Datum- 
Naglcfs Künstler-Lax. I. Bd. 4
        

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