Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - Boe
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1707650
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1708302
Alb erti , 
Hieroninms. 
Albert, 
VOII. 
Joseph 
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Alberti eine Person sei, von welche sich zu Bor o S. Se olcr 
schwach? 3114er finden. m g P Q 
Von einem wenig bekannten Künstler der Venetianischen Schule, 
Welch!" Sleh ebenfalls Franz Alberti nennt, hennt man nur ein 
Bild l11_Sl- Maria Maggiore zu Venedig, welches die heil. Jung- 
 irall ZWISClIQn St. Johann und Marcus, angebetet von einer herzog- 
lichen Fainilie, darstellt. Dieser Künstler soll nach Zanetti um 
1550 gebluht haben.  
Albertl, HIQFOIIYIKIUS? der_ältere, Johanns Sohn, arbeitete als Bild-. 
heuer zu Rom und hinterliess dort viele seiner Werke. Er" fand 
In dieser Stadt auch 1532 seinen Tod. 
Albertl, Hierpnymus , der jüngere, Franzens Sohn, wiirde sicher 
als Maler sich ausgezeichnet haben, wenn ihn nicht schon 1625 
der Tod in der Bliithe der Jahre ereilt hätte. Er restaui-irte mit 
vielem GßSChiCk Chßrulßillfs Fresken in Borgo S. Sepolcro. 
Alherti, JUlIÜSs ein Maler, den Lanzi den Sohn eines (unbekann- 
ten) Batista Albertiniennt. lSr malte zu Venedig in einer gefäl- 
ligen Manier und mit Qrundlichkeit. Seine Lebensverhältnisse sind 
unbekannt und auch seine Bilder in geringer Anzahl vurhanden. 
Albcrti, MHTOUS, Maler, Sohn und Schüler Peter Franzens, des 
Venetianers. Dieser Künstler verdient einer ehrenvollen Erwähnung; 
denn seine Bilder verrathen eine hunstfertige Hand und sind von 
angenehmer Färbung. In St. Bartolomeo zu Vendig ist ein Para- 
dies von diesem Marcus Alberti. 
Albßftl, CElSPaT Ode? G3SP3P, ein Hupferstecher und Kupfer- 
stichverleger, der gegen das Ende des 16. Jahrh. in Italien lebte. 
Vun seiner Hand gestochen kennt man: 
Ein Abendmal nach L. Agresti.  
Die Steinigung St. Stephans nach M. Venusti, qu. foL, und 
mehrere andere Blätter nach italienischen Meistern. Er stach wahr- 
scheinlich auch die Geisslung Christi nach M. Angele, welche sei- 
nen Namen trägt.  
Er brachte den Verlag des Runsthändlers P. Palumbi an sich. 
Albßfti, Ignaz, Hupfersteclier zu Wien, wo er um 1302 starb. Er 
war ein trefflicher Zeichner und aiucli in der Malerei nicht uner- 
fahren, besonders aber äescliickt im Lanclchartenstechen. In dem 
Schrämblefhßn grossen At als), de; 1737 hemiuskalll, läPd? man 3:131" 
t n von iim. Aus seiner ruc ierei ingen 17 1 ie erwan un- 
geen Ovids heivor. Blätter von seinei-gHand sing in der Sammlung 
gemalter Abbildungen in- und ausländischer Pflanzen von 1788 11- 
in Spalai-Fs Vei-suclijiber das Costum 1796. Ausserdem stach er 
noch einige Blätter fur literarische Erzeugnisse. 
Alberti Maria A atha, Portrait- und Historien -Malerin, War 
s  
die Tochter eines Predigers Q1 Hamburg und stiidirte die Malerei 
zu Dresden von 1301 bis 180a"- Bald daraui trat sie zum Catboli- 
cismus über und wurde pi Munster Nonne: Man kennt- von ihrer 
Hand Bildnisse und Copien nach guten Meistern, meistens Madon- 
nen. Sie starb um 1810- NI 
Alherti, Joseph VOR, Maler, geb. zu pavalese 1'664, studii-te An- 
fangs zu Padiimdie Arzneiliunde, verliess aber _dieses_ Faeh und 
widmete sich der Baukunst und Malerei, worin ihn Libei-i unter-
        

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