Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - Boe
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1707650
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1712671
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Beurs , 
WVilhelnx. 
Beutler , 
Amhro si us. 
Iren dieser Staflt, dann n_ach Wattozm und andern verschiedene Blät- 
ter. Die Lebensverhältnisse und das Todesjahr dieses Künstlers sind 
unbekannt. 
BBIJPS, Vvllhelm; ivlaler, geb. zu Dortrecht 1656, Schiller von 
 VV. Drillenburg, malte Portraite und Landschaften zu Amsterdam 
und Groll, und schrieb ein (werthluses) Buch: die grosse Welt 
in's lilcine geschildert, welches 1691 in holländischer und 1695 in 
deutscher Sprache erschienen ist. Ifiorillo III. D. 580. 
Beuther: Frlßdrlßll, ein sehr geschickter Dekorationsmaler, lie- 
ferte schon zu Anfang unsers Jahrhunderts zu Bamberg mehrere 
iscliiine Dekorationen fiir die Schaubühne und später machte er sich 
auch in lvViirzburg in gleicher Eigenschaft vortheilhaft bekannt. 
 Hierauf wurde er in VVeimar als Hoftheatermaler angestellt, ver- 
liess aber 1818 seine Stelle wieder, und begab sich Iiach Braun- 
schweig,_wvo er bis 1815 verweilte. In diesem Jahre erhielt_er ei- 
nen Ruffnach Gasse]. Beuther stach in Würzburg zwei Iiupferplat- 
ten nach Fnentes in Aqna tinta und gab sie colorirt heraus. Das 
eine dieser Blätter stellt einen römischen Prachtsaal, das andere 
einen altdeutschen Ilittersaal vor. Er gab auch noch mehrere an- 
dere Dekorationen fiir Schauhiihnen in colorirten Blättern heraus; 
darunter 1816 diejenigen, die er für das grnssherzugliche Theater 
zu Weimar malte, in einer Folge von 6 Blättern. Eine andere 
Folge von Dekorationen erschien lßlil in (In. Fol. 
Im Jahre 1853 gab Beuther eine kurze Anweisung zur Linear 
Perspektive heraus. 
Ball-der, 0191119113, ein Maler von Luzern, der sich in Historien, 
besonders aber in Landschaften auszeichnete. In letzteren istLicht 
und Schatten glücklich vertheilt, und auch der Baumschlag zu 
rühmen. 
Dieser Clemens Beutler lebte um die Mitte des 17. Jahrhunderts 
 und noch 1672, denn in diesem Jahre malte er das Hochaltarblatt 
zu Seeliirchen bei Salzburg. Es stellt Christus vor, wie er dem 
Petrus das Schlüsselamt ertheilt. Auch Fiissly erwähnt zweier Al- 
tarblätter, er sagt aber nicht, wo sich diese befinden; Wahrschein- 
lich in Luzern. 
Clemens Beutler muss 1672 schon ein ziemlich hohes Alter er- 
reicht haben, wenn er nämlich mit dem Iiupferstßcher gleiches Na- 
mens, der um 1610 lebte, Eine Person ist. 
1381115161, JQCUI), ein Iiupfcrstecher zu Ravensburg, der in der zwei- 
ten Hälfte des 16. Jahrhunderts und noch gegen das Ende dessel- 
ben lebte. Er stach nach A. V. Hulle, wie Hcinecke versichert, 
und man schreibt ihm auch einige zierlich gestochene Wappen in 
Ovalen zu, die mit J. B. 1558 bezeichnet sind. 
Beutler, Mathias, s. Beytler. 
Bßlltler, Gßülfg Chfiätlall, Bildhauer, geboren zu Rothenburg 
1763, ein Künstler, der zu Ansbach seine Kunst übte. Er fertigte 
Portraite in Alabaster, Alabastergyps und in gebrannter Erde. 
Ueberdiess modellirte er Figuren und Gruppen in VVachs und 
Thon. Ä 
Beutler wurde zum Mitglied der Akademie der Iiiinste zu Ber- 
lin ernannt. 
Beutler, P. Amhrosius, 
unbekannt sind. Er malte 
ein Maler, dessen Lebensverhältnisse 
IIeiligen-Bildcr, deren B. und P. Iiilian
        

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