Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - Boe
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1707650
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1711749
Bellavia , 
Alarczmmxxio. 
387 
Die Ruhe in Aegypten. Die ersten Abdr. vor den bezeichneten 
Buchstaben. 
Derselbe Gegenstand. mit der Nr. XI. 
Eine ähnliche Darstellung, XII. . 
S. Salvator in halber Figur. Die ersten Abdrücke sind vor den 
Buchstaben und anstatt der Nr. 35. steht VII. 
Die heil. Jungfrau mit dem Iiimle. Die ersten Abdr. wie oben. 
Die heil. Jungfrau mit dem Iiinde und Johannes. Die ersten 
Abtlr. vor den Buchstaben. 
Die heil. Jungfrau und das Iiind, welches dem heil. Joseph ei- 
nen Apfel zeigt, Die ersten Abdr. sind mit Nr. X. bezeichnet. 
Sieben heil. Familien, jede mit vier Figuren. Auch hier sind 
die ersten Abdrücke vor den Buchstaben A. C. 
Eine heil. Familie mit sechs Fi_ uren. Die lriiheren Abdr. sind 
vor den Buchstaben und der älr. VI.  
Verschiedene Heilige: Johannes und Mathias, Lucas und 
iVIarcus, ihre Evangelien schreibend. Rundes Format; friihere 
Abdr. vor den Buchstaben und der Nr. 25 und 27. 
St. Gregor, St. Hieronymus, St. Anton von Padua, der heil. 
Franciscus, der heil. Joseph mit dem Jesuskinde, St. Roch, St. 
Christoph, der kleine Johannes mit seinem Lauune, der Schutz- 
engel u. s. w. 
Ein heil. Einsiedler im Gebete begriffen. Das Blatt hat im frii- 
heren Drucke die Nr. I. und die Inschrift: Opere diverse et 
di Annib. Carracci. Si stampano da Vinceuzo Belii in Rotna, etc. X 
Die biissende Magdalena, nach links gewendet. Von den dreier- 
lei Abdriicken sind die ersten mit XVL. die zweiten mit XVII. 
und die dritten mit derselben Zahl und den "Buchstaben A. C. 
bezeichnet, die letzteren finden sich auf den beiden früheren 
Abdrücken nicht. 
Zwei Satyre und zwei Iiinder." 
Diana und Pan.  
Ein Flussgott mit der Urne, auf welcher im frühern Drucke die 
Chiffre Bellavia's steht, unten die Nr. 15 statt 54. 
Der Künstler hat diesen Gegenstand mehrmals behandelt. Ein- 
mal sitzt der Gott auf seiner Urne, im Grunde ein Pan mit der 
Syrinx. Im ersten Drucke bemerkt man rechts die Ziige des-Zei- 
chens von Bellavia und die Buchstaben IN. E. F., welches Marcus 
Antonius Bellavia inv. et fecit bedeutet. Neben dem ist das Blatt 
mit den Buchstaben 'A. C. IN. und der Nulnero VII. statt IX. be- 
zeichnet. 
Dieser Stich ist 6 Z. 2 L. breit, und lt Z. 6 L. hoch. Zwei ähn- 
liche Gegenstände sind oval. 
liomulus und Bemns von Faustulus gefunden. Die friiheren 
Abdrücke sind mit A. C. I. statt mit A. C. IN., und mit IV. statt 
VI. bezeichnet. Dieselbe Vorstellung in grösserem Formate 
(11 Z. 2L. breit, 7 Z. 2 L. hoch) zeigt unten rechts: Si stam- 
panu da Vinc. Bellii alla chiesa nova Roma  I. Dieses ist 
das grösste und das ausgefiihrteste Blatt des Iiiinstlers.  
58 von diesenBliittern hat, wie oben bemerkt, V. Monalililli 
heriillsgegeben, mit zwei Titelblättern, von denen das eine die Zeit 
vorstellt, welche die Malerei criuahnt die Worte zu schreiben: 1'011" 
Sißri divßrsi lineati et intagliati d'Annib. Carracci  Si vendvnß 
PYCSSQVV- Monaldini. Unten links steht: Bloemart. inc. DwSfß 
Blau? ist gestochen, aber nicht von diesem Iiiinstler. Das zweite 
stellt das Portrait des Annib. Carracci dar. Unten liesst man": 
Ämlibale Caffacci dis. ed iuc. il suo Ilitratto. Diese Inschrift ist 
ebenfalls falsch; den Leib {der Figur hat ein Unbekannter in S. 
2) "i
        

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