Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - Boe
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1707650
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1711649
Beham, Hans Sebald. 
377 
Die Passion, eine Felge von 8 Bl.; H. lt Z. 8 L.,Br. 3 Z. 2 L. 
Die Apuealypse, mit dem Titel: Typi in Apocalypsi Juannes" dc- 
picti ut clarius vaticinia Joannis intelligi pussint. Francoforti 
Christianus Egenolphus excudebat; H. 2 Z. 6 L., Br. 2Z. 8-9 L. 
Die heil. Jungfrau mit dem Iiinde unter einem Baume, mit Jo- 
seph zur Seite; H. 6 Z. 2 L., Br. [L Z. 
St. Hieronymus in der Wiiste; H. [t Z. 9 L., Br. 5 Z. 2 L. 
Die Geschichte des verschwenderischen Sohnes, drei Bliitter, nach 
den liupferstichen Hans SebaltVs, von einem sehr mittelmiissi- 
gen Fnrmschneider getertiget; ohne Zeichen; H. Ö Z. g Z., E1212 Z- 
Dieselbe Geschichte in acht Blättern, die aneinander gereiht wer- 
den können; H. 2-1 Z. 5 L., Br. 35 Z. 
Die 1.1 römischen liaiser, 5 Bl.. Gemacht von Sebald Beham 
Maler  Gedruckt zu Niirenberg durch Christoil". Zell. 
Die lieligiosen, 5 B]. (nach Heinecke 8  H. 5 Z. 6 L., Br. 
2 Z. 1 L.  
Iiunst- und Lehrbiichlein, Malen und Bcissen zu lernen etc. 
Frankilirt bei Christian EgenullYs Erben, 1582. 27 Bl. in 4. 
Ein Bauer rechts gehend, und ein anderer stehend, mit einer 
Eichel in der Hand, 2 Blätter; 5 Z. 7 L. hoch, 2Z. 5 L. breit. 
Bartsch findet es wahrscheinlich, dass dieses Tlieile einer Spiel- 
cliarte seien, doch kennt man die Zahl der Bliittl nicht. Viel- 
leicht sind es nur jene sechs, von denen Heineckc spricht, zu de- 
nen auch diese zwei zu gehören scheinen, deren Bartsch erwähnt. 
Ein junger Mann auf der Erde sitzend neben einer Weinlaube, 
wie er ein Mädchen umarmt, nach einem Iiupferstiche copirt; 
   
Ein junger Mann einem Mädchen gegenüber, links im Grunde 
ein Blumentopf; H. 2 Z. 11 L„ Br. 2 Z. Ö L. 
Dieses Blatt wird gewöhnlich dem Behani zu eschrieben, aber 
die Zeichnung ist zu schlecht, als dass Bartsch seäbe unserm Künst- 
ler zuschreiben könnte. 
Der Brunnen der Jugend, in welchem sich verschiedene Perso- 
nen baden. Einc grosse Compesitiun von vielen Figuren, in 
14 Blättern; Br. 40 Z. Vorzüglich, so wie die folgenden. 
Das Iiirchweihfest, ein grosses Stück in lt BL; H. 15 Z. 6 L., 
Br. 42 Z. 4 L. . 
Man hat von diesem Werke drei verschiedene Ausgaben. Die 
erste hat oben links das Zeichen Hans Sebald's, ohne Jahr. -Dl8 
zweite trägt das Jahr 1535 mit dem Zeichen und dem Namenß Al- 
brecht Glockendon Illuminist zu Niirmberg bey dem Sunnenbad- 
Auf dem dritten Druck ist das Zeichen und Hans Wey el's Adresse. 
Eine sehr genaue Cupie im Holzschnitte ist gewöhnäich mit hol- 
ländischen und französischen Versen begleitet, mit beweglichen 
Buchstaben gedruckt. In der Grösse desiOi-iginals. 
Ein militärisches Fest, zu Ehren Iiaiser Karl V. gegeben, bei 
seiner Ankunft in München. Zwischen den beiden Wap- 
pen von Bayern und Oesterreich steht die Inschrift: IN- 
GRESSUS TBIVMPHALIS CAROLI V IN MONACHIUM 
ANNO DOM. 1550. 10. JUNII 4111.; H. 1.3 z.. m. 49 zJiL. 
Dieses Stück trägt das Zeichen Behanfs nicht, aber Bartsch hält 
es für ein sicheres Werk dieses Künstlers. Die Zeichnung 118i. 
aller Wahrscheinlichkeit nach, er selbst auf die Platte ezeichnet- 
E131 Soldäenzug mit ihren Weibern, ein grosses Stiicls in 431.; 
  H  Br. Z. 
E111 ähnliches B153, ebenfalls in 4131., ohne Zeichen des Künst- 
lers: H- i; z., m. 52 z.  
Bartsch beschreibt in Allem 171 Holzschnitte.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.