Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - Boe
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1707650
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1710022
Babo , 
Lambcrl.  
Baccucl , 
Prosper. 
S011 mit D.  Baburen, von dem sich in der ScholPschen Samm- 
lung zu Mal!!! Irin von Vulkan an den Felsen geschmiedeter Pro- 
metheus beIindet, der wegen der Kraft und Stärke des Ausdrucks 
und der Kühnheit der Zeichnung merkwürdig ist. Das Gemälde 
ist mit 1623 bezeichnet. 
Bilbnren wird auch ein geistreiches, scltnes Blatt zuschrieben,'wel- 
ches fhe Grabtragung vorstellt. H. 10 Z. 11 L., Br. 7 Z. 11 L- ES iSt 
befexclfnet: Theud. Bab. pinx. sup. licentia. Es ist nach dem Ge- 
mulde 111 S. Pietro lWontorio in Rum gefertigct.  
BabOÄLaIH-bert, Iiunstliebhaber, ätzte einige Blätter Ruinen und 
Allplchten, wie: die Ruinen der teutschen Ordenskapelle bei Wein- 
helm, Ansicht von lliesensteixl, Neckarsteixxaulx, Kloster Lursch, 
Hllpjvenheim und Starkenburg. 
huuge Blätter sind vun 1615. 
B31) l 1      
y One, Irranz, angcbhch'l1upferstecher. Man glaubte xrrxg, dm- 
Sßn Namen trage der sogenannte Meister mit dem Schlangenstaxbc, 
es fand sich aber, dass jener Jakob da Barbar); heisse. S. diesen 
_A1'ÜliC1. 
Baccarinl, JE-IOOPO, von Reggio, ahmte den Styl des Ouuio Tu- 
lami nach, und lieferte Bilder, die in der Behandlung sehr gut 
und ziemlich angenehm sind. Buenvicini hat eine Ruhe in Acgyp- 
ten und einen todten heil. Alexius nach ihm gestochen, welche in 
S. Filippo sich befinden. Lanzi IL 287 d. A. Starb 1682. 
Baccherelli, 
Vincenzo. 
Bacherelli. 
1330013113111; Maler, der sich in Yolen aufhielt. Das Schloss zu VVM- 
schau enthält eine schöne Sammlung von Gemälden dieses IiüIISL- 
lers , der seine säuuntlichen Sujcts aus der polnischen Natiunalgq- 
schichte nahm. E1" gehört der neuem Zeit au, doch haben wh- 
heiue Nachrichten über ihn erhalten. 
Baütllafßul, Mafßßuü 9 Zeichner und Maler, wurde 1751 zu Rom 
geboren und vom Ritter Benelial in der Iiunst-unterrichtet. Im 
Jahre 1750 wurde et an den Dresdner Hof berufen, um die Zeich- 
nungen zu dem bekannten Galleriewerk zu fertigen, wobei er auch 
zugleich Bildnisse in Oelfarben malte. Sechs Jahre später heirathete 
er Friederica Richter, eine geschickte lVIiniaturmalerxn, und begab 
sich mit ihr nach Warschau, wo sie bis zum 1764 erfolgten Ah- 
sterben Iiöixigs August III. verblieben. Zu dieser Zeit gingen Sie 
nach Wien und malten hier einige Bildnisse und Familienstiiclse 
für den k. k. Hof, worauf sie mit Geschenken überhäuft nach War- 
schau zuriickgingen, wo damals Poniatowfsliyflen 'I'hron bestieg. 
Maeernay hat nach Bacciarelli das Bildniss dieses Königs iu Ku- 
pfer gebracht. Strutt rechnet ihn in seinem biographical dictipuary 
dieses Portraites wegen zu den Iiupferstecheru.  
 Baeciarelli lebte noch 1780, und zwar zu Wien.  
Baccio 
dell 
lPorta. 
_S. Bart. Porta. 
Baccue 
von txfvääosperÄLfmdschaTtsmaler, gäb. zu Parisl 1798, Schü_ler 
in der 'E_ et- Er heferte mehrere schöne Bilder, und schloss ßlCh 
mm n llgenschaft elnes Landschaftszcichners der Franz. Expcch- 
M1 Morea an. Gabet.
        

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