Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - Boe
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1707650
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1709725
Aubry , 
Le 
Comte , 
etc. 
Auhry , 
Abraham. 
185 
Ossian, Endymion und Zcphir. 
Atala. 
Cliactas.  ' 
Erigoile.   
Daune. 
Die Liebe der Götter.  
Die Episode aus der Siixxdfluth. 
Das Portrait Chateaubriancls n. a.  
Zu seinen ferneren vorzüglichen Blättern gehören: 
Jucunde, nach Michael Angele.  
Das Haus des Tasse, nach Dejuine. 
Esculap, nach Lcthiere.  
Die Entführung der Psyche. 
Die unglückliche Familie, beide nach Prudbon. 
Der Fluss Skaniander, nach Imncrenon.  
Die heil. Familie, nach Poussin.  
Corinna, nach Görard, und besonders 
Die Madonna di S. Sisto, nach Rafael.  
Die Zeichnung dieses Blattes ist xiieht nach Müllers Iiupfersticln, 
sondern nach der in Rouen befindlichen Copie des Dresdner Bil- 
des. Aubry erhielt für den Stein von dem Iiunsthändler Gangexn 
12000 Fr.  
Noch kennt man von ihm Zeichnungen nach Ossian, 16 B1. und 
andere für das Galleriewerk des Herzogs von Orleans und deiiHer- 
zugin von Berry, überdiess eine Anzahl kleiner Stücke.  
Zu seinen neuesten Arbeiten gehören:  
Der tod-te Trompeter, nach Vernet. , 
Ludwig Philipp auf dem Bathhause, nach Le Thiers.  
Die schöne Elisabeth, nach Girodet. 
Das Portsait der Mme. Pasta, nach Görard. 
Aubry, Stephan, Malen, geb. zu Versailles 1745, gest. zu Paris 
1781- Er malte eine Menge Bildnisse und besonders häusliche 
Scenen, wodurch er sich berühmt machte. Seine Gemälde sind 
mit grosser Kühnheit und Stärke gemalt, doch leistete er in der 
eigentlichen Historien-Malerei Geringes, weil er sich zu spät die- 
sein Fache ergab. Es wurde auch Einiges nach ihm gestochen; von 
Berwic la Premiere leeon (Pamitie fraternelle etc. 
Aubry, Peter, Iiupfersteeher und liunsthändler, geb. zu Oppen- 
heim 1596, gest. zu Strasbui-g 1666. Dieser Künstler, der nicht 
zu den besten gehört, verfertigte mit anhaltendem Fleisse eine 
Menge Bildnisse berühmter Männer aller Nationen, sein grösster 
Ruhm ist aber der, dass neben Abraham Aubry derberühmte Thurn- 
ciser sein Schüler war. Heineeke führt eine groäse Anzahl seiner 
Bliitler an. Die besten sind: 
Mich. Virdunga Iiiuinga. 
Johann von Oesterreich.  
Bernhard von VVeilnar zu Pferde. 
Oliver Cromwell. 
Ferdinand Graf von Vvallenstein. 
Allbfy, Abraham, ein Kupfersteeher, von nicht grossem Rufe, 
der um 1650 vieles für Buchhändler arbeitete. Er war Yeters Bru- 
der und ebenfalls aus Oppenheim, lebte aber zu Strasburg und 
hatte dort mit seinen; Bruder einen Iinpferstich-Verlag. Man kennt 
von ihm neben anderen die ovidischen Metamorphosen auf 148 B1.
        

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