Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - Boe
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1707650
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1709541
Jonas, 
Arnolfo 
di 
Lnpo. 
167 
Bamberg den Durchgang der Israeliten durch das rßtllß Meer, als 
Thesis. Jiiclss Pantheon. 
Arnold, JÜIW-S, ein geschickter Portraitmaler, der um 1650 zu Ulm 
lebte und mehrere "Werke fertigte. Als vorzüglich gute Stücke, die 
der Künstler der Furtenbaclxisehcn Iinnstkamzner zu Ulm Vßrßllrlß, 
werden ein Bildniss der Grossherzogin Bianea zu Florenz, das 
Haupt des Tiiufers Johannes und eine mit der Feder gezeichnete 
Pallas geriihmt.   
Arnold scheint überhaupt mehrere Federzeichnungen gemacht zu 
haben, denn nach einer solchen wurde 1666 das Münster zu Ulm 
in Kupfer gestochen.  
Das Slerzeichniss der Iiunst- und Natnral-Isiainxlner von Ch. VVeili- 
luann zu Ulm 165g sagt S. 69, dass J. Arnold an 200 Stücke Tul- 
pen aus dem YVeilaxnamfsclien Garten sehr lleissig auf Pergameilt 
gemalt habe, ein YWlei-la, dessen jetziger Besitzer uns unbekannt ist. 
Arnold zeichnete auch für Furtenlzdch des ältcrn lYIannhalYtem 
 Iiunstspiegel und ätzte 27 Blätter für denselben, wie Furtenbatrh 
in der Dedication selbt angibt. Von ihm sind auch die vielen lin- 
Pfer zu J. Scultetus Wundarzneiischem Zeughause. M. Iiüssel, 
A. Iihol u. A. haben naclf ihm gestochen. 
Auch ein Iiupferstecher, Hans Ulrich, lebte zu Ulm, und starb 
1632. Sein Bruder Joseph, ein Portraitlnaler, starb 1671. 
Arnold, Edllilrd VOII, IYIaIer und Zeichner aus St. Petersburg, 
ein Taubstummer. Er studirtc in seiner Vaterstadt die Zeichen- 
lmnst, und ging dann zu seiner Ausbildung nach Dresden, Wo er 
1821 lebte. 
Arnold widmete sich dem Landschaftsfache und zeichnete in Se- 
laiu und Kreide nach guten Mustern. Besondern Fleiss verwendete 
 er auf das Studium der 'l'hiere, womit mehrere seiner Bilder staf- 
{irt sind. 
Arnold, Samuel Bßnßdllill, Maler, geb. zu Dresden UM, machte 
sich in mehreren Städten Sachsens als Portraihnaler rühmlich be- 
laannt, und wurde 1795 zun Hofmaler in Dresden ernannt. Von 
seiner Hand sind Frescogemälde im neuen Flügel des Schlosses zu 
Pillnitz. Starb um 1817.  
ATÜOIdÜs Alberti  ein ehrenwerther Bildhauer um die Mitte 
des iiten Jahrhunderts zu Florenz. Er übernahm 1559 die Ver- 
pflichtung, jene mehr als lebensgrosse Madonna mit dem Iiinde 
und zwei sie verehrenden Engeln fiiri die Brüderschaft der Mise- 
ricurdia auszuführen, welche spiiterhin mit einer andern Gesell- 
schaft, dem Bigallo, vereinigt wurde. 
Diese Arbeit, die Alberto 13Qi vollendet ablieferte, wurde nach 
Vasari lange Zeit irrig dem Andrea Pisano beigelegt, bis derge- 
lehrte Bibliothekar, Vinz. Fullini, den lrrtlium aufdeekte und" den 
bis dahin unbekannten Iiiinstler aus Lieht zog. 
Sacehetti bezeichnet den Alberto als einen bekannten Banvee- 
ständigen; man findet ihn auch später als; Obermeister des florentl- 
nischen Dombanes. Seine Arbeit am Dome fällt in die Jahre 1553 
11m1 1359- Nach 1561 verschwindet seine Spur. B. v. Rumohrs ital- 
Forschungen II, 196.  
Arnolfo 
Arnout , 
di Lapo. S; Lapo, 
36811 4 Baptiste , Landschaftsmalvil 
in 
Aquarell 
und.
        

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