Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - Boe
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1707650
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1709003
An drä , 
Andrea , 
Zoan. 
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auszeichnen. Seine Färbnncr hat m1 d J   
läehläißhläitäßeinf! Drapfhäjung aber isirnrgxiliergxfltfegithää:  
ESC m36 Sßlllßr Lelt kennen besondern Einfluss. Fiorillo III 966. 
Es wurde auch mehreres nach ihm gestochen. ä . 
Andre G.    
Achpn u sa 01115 ieutseher _I1npfcrstccher, arbextete nach 30h. von 
A d f   e r se ten 1st das Ecce homQ nach ersterenh 
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H._t   AFfdrfiaqDlßtrlßh Ernst: aus Mltilll m Curlaxld, 
1? uuen- une Bxldnlssmaler, Schuler von Bentums. Er wvurde 
bel Hßrzog VVxlhehn von Braunschweig angestellt nährte sich spii 
   hfT   ,   
äfaihllfltl?{Lllbllinndqn und starb zu Pans 1724. In der jetzt zu 
PSC m ßl-Q f llldlwlren Snlzdalnler-Gallerxe sxnd. mehrere Bilde;- 
Vol: 111111- E? wird gevvohnllclx Dxetrich genannt. 
Andre, Hxeronymus. 5_ Hgmnm nach, 
r . _ 
Andre: Slm- Ben- dß Samt- s. Saint-Andre. 
Andrea di Cione. 5_ Cimm 
Andrea de Pisa. s Pisa 
Andrea, NlliOlallS, ein Hupferstecher, der gegen 1585 arbeitete. 
Bartsch (p. g. IX. 512) führt von ihm vier Blätter an: ' 
Rebecca, die dem Eliesar zu trinken giebt, 1585. Fortuna auf 
der Kugel, dann die Portraite Joachims von Sinzendorf und des 
Georg Has, mit dem Motto: Opifex ingeniosus raro pecuniosus, 
1587. Bartsch" giebt weiter keine Nachrichten von diesem Künst- 
ler. Mnlpe I. 14. nennt einen Maler und Kupfer-Stecher dieseä 
Namens, geb. zu Ancona 1556, gest. zu Ascoli 160-1. Er führt von 
ihm das Portrait des Gesandten Franz Noailles und mehrere Thesen 
4 an, von denernBartsch nicht spricht. Hemeclie erwähnt nach das 
Portrait des Egid. von bomlles. 
Andrea, Züä-Il, Iiupferstecher, Zeitgenosse von Mantegna. Das 
Moiiogramin dieses Künstlers (Z. A) ist zuerst von Zani in dessen 
Materiali P. 110 erklärt werden. Von seinen Lebensuinstäiideil 
weiss man nichts. Seine Blätter verratlien die Nachahmung des 
Mantegna, und etliche derselben scheinen sogar nach dessen Zeich- 
nung gefertiget zu sevn. Einige sind eigentliche Copien der Blät- 
ter des erstern, so wie andere es von Durefs Blättern SIHClSIyVIG 
die Eutfuhrung der Amyinone durch Triton, wovon das Original 
mit 1516 datirt ist. 
Bartsch (p. gZXIII. 295 E.) verzeichnet die Werke dieses Meisters. 
Die zwei grossten Blätter sind zwei Allegorien, von denen die 
eine die Unwissenheit vorstellt, (llCli und blind, auf einer iiiit zwei 
Sphynxen verzierten Weltkugel, die Iiönigslirone auf. dem Hziupte, 
mit andern Attributen umgeben; das zweite stellt lYlerluir vor, der 
einen der Blinden, die sich während des Reiches der Unwissenheit 
in den Abgrund gestürzt hatten, aus demselben licrvorzieht. Beide 
sind wahrscheinlich nach Mantegnzfs Zeichnung gefertiget. 15 Z. 
10 L. br. 11 Zoll hoch. Das erste wurde bei lhii-and um 120 frs. 
ersteigert: Ferner sind von Zoan's Hand: 
Judith mit dem Ilaupte des Holuleriies. 
Christus vor Pilatus. 
Die Grablegung, nach Mantegna. 
Diedhirnciikrönung auf SClHVtlPZGln Grunde. 
Zwei Iunder, welche das lireuz Christi halten.  
Madonna, die deiirI-iiude die Brust reicht, nach Darm"- 
Neiglcrls IiiZnstZcr-Lcx. I. Bd. 8
        

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