Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1705211
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Bestattung. 
thüre der ersten Kammer, Fig. 3, und auf die Rückwand 
der zweiten Fig. z. Im Vorraum rechts und links Ein- 
gang zu Nebenkammern. In der vordersten Kammer 
Fig. 3 lagen die zwei Toten unbedeckt auf dem Stein- 
bette. In der zweiten Kammerifotenkisten und viele Ge- 
fäfse. Oben an der Hinterwand sehen wir die Schalen 
nur malerisch dargestellt, Welche 97,4 noch in Wirk- 
lichkeit an der Decke angebracht Waren. 
5. Die Grabkammer bildet ein altitalisches Atriuin 
mit Lichtöffnung und von den Wänden aufrecht anstei- 
genden Dachbalken nach.  
8. Eine runde Grzrbkeunmer. An den Wänden 
stehen die Totenkisten auf drei Stufen übereinander. 
Die Mitte des Daches ist durch einen mächtigen Pfeiler 
gestützt. 
Tafel. 
2. 3. Grabstele in Form der Hermenbüsten mit 
ausgearbeitetem Hinterkopfe, aber ohne Gesicht. 
4. An der pompejanischen Grabstrafse gelegenes 
Triklinium für Leichenmahle. Restauriert ist aufser der 
Dekoration nur der runde vor dem Speisetische stehende 
altarähnliche Bau. 
5. 6. 7. Das Grab ist von einer Art Hof umgeben, 
in welchen die Thüre von der Strafse aus führt. Oben 
altarähnlichei" Aufbau. In der Grabkammer unter andern 
drei Ascheurnen aus Glas, welche von einer bleiernen 
Kapsel umschlossen waren, wie Fig. 7 zeigt. 
8. Caligula liefs die Asche seiner Mutter Agrippina 
nach Rom bringen und in einem Carpentum im Zirkus- 
zuge (vgl. 28, 5) aufführen.
        

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