Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1705094
JIT 
Ilias 
mikra. 
Unterste längere Reihe. Paris ist tödlich getroiTen. 
Es folgt eine unklare Szene. Neoptolemos tötet den 
Eurypylos. Diomedes hat in der Linken- das Palladion. 
Odysseus kommt aus der Öffnung eines Kanals oder aus 
einem Thore hervor. Das hölzerne Rofs. Troerinnen 
und Phrygerinnen ziehen es nach der Stadt hinauf. Priamos 
schreitet voran. Dem Sinon werden die Fesseln gelöst. 
Kassandra warnt am skäischen Thore zum letztenmal. 
I1 
P61" 
sis. 
Großes 
Bild 
Die 
ummauerte 
Stadt 
mit 
der 
BUI 
darinnen. Im oberen Teile der letzteren der heilige Be- 
zirk. Ein Grieche nimmt die Leiter fort zum Zeichen, 
dal's alle Griechen das Rofs verlassen haben. Die Figur 
in der Öffnung ist willkürliche Erfindung des Zeichners. 
Verschiedene Kampfszenen. Aias reifst Kassandra vom 
Tempel der Athena Weg. Unten der Palast des Prin- 
mos. Neoptolemos zerrt den König vom Altar. Da- 
neben vermutlich Hekabe. Menelaos Will Helena am 
Tempel der Aphrodite töten. Ünter dieser Szene führen 
Demophon und Akarnas ihre Wiedererkannte Grofs1nuttex' 
Aithra fort. Rechts gemordete Troerinnen. Links nimmt 
Äneas die Penaten vom Priester in Empfang. Er zieht 
aus dem Stadtthore fort. Anchises, den er trägt, scheint 
die heilige Kiste mit den Penaten zu halten. Äneus 
führt am Arme den Askanios, Hermes geleitet sie. Hinten 
Kreusa. 
Vor 
der 
Stadt 
Hektors 
Grab. 
Auf 
zwei 
Seiten 
die 
gefangenen Troerinnen. Talthybios, der Herold des 
Agamernnon, scheint der Andromache den Beschlufs der 
Achäer, dafs Astyanax sterben müsse, zu überbringen. 
Rechts davon Kassandra und Helenos. An der Langseife
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.