Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1705025
Tafel 
XC 
LXXXIX. 
367 
(4 f] y d" 5 F  11' 9- 1, "I. 7. Au r  0 n: (U) Q (7 "r u  g, x 
Am Bauche die Konsonanten nicht genau alphabetischer 
Ordnung mit vier Vokalen zusammengestellt, nämlich mit 
1., a, 1;, s, Den Vokal o kennt die etruskische Sprache 
nicht. 1. Kreis: ki ka ku ke, vi va vu ve. z. Kreis: zi 
za zu ze, hi ha hu he. 3. Kreis: thi tha thu the, mi ma mu 
me. Das letzte e ist aus Raummangel unter das erste th 
gesetzt. Dann Spirale: ni na nu ne, pi pa pu pe, ri ra ru 
re, si sa su se, chi cha chu che, qui qua quu que, ti ta tu 
te. Das letzte t ist aus Versehen ausgelassen. 
7. Camisia ist ein Überzug aus Zeug, der zum 
Schutze der Pergamentcodices verwendet wurde. Auf 
der oberen Fläche des Rollenbündels sind die Titel- 
blättchen angedeutet. 
8. An der Wand Schwammbeutelß), Ölüäschchen, 
Strigilis und Kranz. 
9. Schreibgriffel, Diptychon und Pergamentrolle mit 
dem Fähnchen für den Titel. 
Ölfiäschchen, 
Die Reifsfedern werden 
durch Verschieben 
des 
Ringes gestellt.  I3. Die römische Metallfeder unter- 
scheidet sich dadurch von der unsrigen, dafs Halter und 
Feder aus einem Stücke bestehen. 
Tafel. 
Der 
Elementarunterricht der 
athenischen Schüler 
bestand aus einem grammatischen und einem musikali- 
schen Teile. Der erstere umfafste Lesen und Schreiben, 
Wobei der Leseunterricht dadurch eine hervorragende Be_ 
deutung erhielt, dafs er sich an die grofsen Klassiker 
der Nation anlehnte. Der musikalische Teil bestand aus 
Übungen im Gesang, im Lyra- und in gewissen Zeiten
        

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