Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1704721
Tafel 
LXXVI. 
LXXV II. 
337 
des Zoczzs vuedzkzs, War der 
Person unter den Gästen. 
Platz 
für 
die 
angeseh enste 
4. Römisches Speiselager, Triklinium. 
spektive der Darstellung ist sehr ungeschickt. 
links die aufwartenden Sklaven. 
Die Per- 
Rechts und 
5. Rundes Speiselager, sigma oder stibadium. 
6. Römische Mahlzeit, bei welcher aber der Schmau- 
sende nach griechischer Sitte ein eigenes kleines Speise- 
tischchen vor sich hat. Links Musizierende. Rechts Skla- 
V61] 
mit 
Schüsseln. 
7. 8. Die innere Gefäfshöhlung war für den zu 
kühlenden Wein, die äufsere für den Schnee bestimmt. 
Das von dem zerschmelzenden Schnee abfiiefsende Wasser 
lief durch die Öffnung im Boden weg. Eine andere Art 
Kühlgefäfs '76, 8. 
9. Griechisches Trinkgelag. Die Darstellung zeigt, 
wie man eine gröfsere Anzahl Speiselager gruppierte: das 
dritte rechts dargestellte steht im rechten Winkel zu den 
beiden anderen. Der danebenstehende Tisch erweist sich 
wieder als dreifüfsiger, vgl. 76, 2. Eigentümlich sind die 
von den beiden anderen Tischen herabhängenden Gegen- 
stände. 5. Iahrh. v. Chr. 
IU. Weder Griechen noch Römer bedienten sich 
beim Essen der Gabeln. Wir müssen also annehmen, 
dal's die aufgefundenen Gabeln trotz der Kostbarkeit des 
Materials nur für den Gebrauch in der Küche bestimmt 
WEIICD. 
Bernhardi 
Textbuch zu Schreibers Bilderatlas. 
22
        

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