Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1704668
Tafel 
LXXV 
331 
den Füfsen gewalkt. Der zweite Walker stützt, um besser 
stampfen zu können, die Arme auf die niedrige Wand, 
vgl. Fig. 13. Die Bottiche stehen in Zellen wie Fig. 2, 27. 
8. Grabstein eines Purpurfärbers, ßwyäzzrarius. Ein 
spatelförmiges Gerät, wohl zum Umrühren des Farbstoffes; 
drei Gefäfse; eine Wage mit daranhängender Wolle; 
"aufserdem zwei Muscheln 
9. Eine Spinnerin. Sie scheint den Baden noch 
einmal um den kVocken zurückzuwickeln. 
IÜ. Links unten unklare Darstellung; weiter, rechts 
st ein Arbeiter beschäftigt, vermittelst einer Bürste oder 
Striegel ein an einer Stange autgehängtes Stück Zeug 
aufzukratzen. Von rechts kommt ein anderer mit einem 
Gestell, über welches die Stoffe zum Schwefeln gehängt 
wurden; in der Linken trägt er das Kohlenbecken. Auf 
dem Gestell eine Eule, der heilige Vogel der Minerva, 
der Schutzgöttin der Arbeit an Gewändern. 
II. Links scheint eine Bestellung gemacht zu werden. 
Die sitzende Frau „reinigt eine Striegel oder Bürste, in- 
dem sie damit über eine ähnliche streicht." Oben hän- 
gen StoiTe. 
I3. Ein Walker, der den Stoff in einem viereckigen 
Gefäfse stampft. Er stützt seine Arme auf wie der zweite 
Waikei" Fig. 7. 
        

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