Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1704657
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erbe. 
Gcw 
tragen die Fäden Gewichte, Zeddelstrecker, welche den 
Zweck haben, die Fäden in Ordnung zu halten. Die 
Vase gehört dem Ende des 5. oder Anfang des 4. Jahrh. 
v. Chr. an. Horizontale Webstühle kommen erst in spä- 
terer Zeit in Gebrauch. 
2. Tuchwalkerei, fullonim. I, 3, 3, 6 für Vermietung 
bestimmte Läden mit den Hinterzimmern 2,4 und Räu- 
men des Obergeschosses, zu welchen die sichtbaren 
Treppen hinaufführten. 7 Zimmer für Annahme von Be- 
stellungen mit einer Fensteröffnung nach der Strafse zu. 
8 Hausflur. 9 kleines, ein Meter hohes Gemach. 10 
Peristyl mit marmornem Wasserbassin b, AbHufsöHnung 
für Regenwasser c (rechts) und Zisterne 0' (links). I 1-18 
Zimmer für verschiedene Zwecke. 19 Privatbäckerei mit 
Backofen d, Tisch 6 und Küchenherd  20 Gang mit 
Treppe. 2I_25 Räume für verschiedene Zwecke. 26 
vier grofse Wasserbehälter, vielleicht für die Färberei. 
27 sechs kleine Zellen zur Aufnahme der Waschbütten, 
wie sie Fig. 7 dargestellt sind. 28 Grube. 29 Behälter 
ungewisser Bestimmung. 30 gewölbter Waschraum mit 
Steintisch zum AUSSChlHgGH des Tuches. 31 Schlafzimmer. 
32 Vorraum dazu. 33 Atrium. 34 zweiter Eingang der 
Frontseite. 35 Speisezimmer. 36 Sklavenzimmer. 37 
Treppe. 38 vielleicht ein Schrank. 
3. Spindel aus einem beinernen Stab und einem 
ornamentierten Wirtel aus Stein bestehend. Der Wirtel 
diente dazu, die Spindel leichter in Drehung zu setzen. 
4. Die hervorstehenden Wollfäserchen werden mit 
der 
mit 
die 
Handschere abgeschnitten. 
5. In der Linken hält die Spinnerin den Woc 
der Rechten zieht sie den Faden aus, an welc] 
Spindel mit dem Wirtel hängt, vgl. Fig. 3. 
6. Frau mit Wecken und Spindel. 
7. Die Stoffe werden in Bottichen durch Treten 
Wocken, 
welchem 
mit
        

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