Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1704500
LXVI. LXVII. 
Tafel 
315 
IO. I3. Aus mächtigen, auf Wagen liegenden Schläu- 
chen wird Wein in Arnphoren gefüllt. Die Schläuche 
waren offenbar aus einer grofsen Anzahl von Tierfellen 
zusammengenäht. 
ll. I2. Auf dem rechten Bilde scheint von dem links 
sitzenden Manne vermittelst eines trichterartigeil Gefäfses, 
das vielleicht als Niafs dient, Öl in ein Fläschchen gefüllt 
zu werden. Aufschrift: „O Vater Zeus, wenn ich doch 
reich würde", Ü; Zaö vtärög aißfls nloümog  
Auf dem linken Bilde spricht der Besitzer der Pfianzung: 
 wahrhaftig, schon ist zu viel übergelaufen", 91,61,- 
tnfv iföv] rnläov nagaßäßaxev. Neben dem gegenüber- 
sitzenden Manne, der mit den Fingern den Gewinn be- 
rechnet, die Reste einer Huldigungserklärung AO. 
Tafel. 
2. Eine Bäckerei mit Wohnung. 1 Eingang von 
der Strafse; 2-7 zum Vermieten bestimmte Ladenräume, 
die mit dem Wohnhaus in keiner Verbindung stehen; 
8 das Atrium; 9 Treppe zum Obergeschofs; 10-13 
kleinere Gemächer; 14 ein Gemach, das dem iaölzäzzzrzz 
entspricht; 15 der grofse Mühlenraum mit den vier Müh- 
len b, zwei in den Boden neben einer Brunnenöifnung 
eingelassenen Getässen c und einem niedrigen Tische d, 
der vielleicht zum Sieben des Mehles diente, wie Fig.9; 
16 der mit einer eingemauerten Tränke versehene Stall 
für die Tiere, welche die Mühle drehten; 17 der Back- 
ofen, welcher Fig. 11 im Durchschnitt wiedergegeben ist; 
18 19 zwei mit dem Backofen in Verbindung stehende 
Zimmer, von denen das erste, mit einem grofsen Tische 
ausgestattete vermutlich zum Formen des Teiges bestimmt
        

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