Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1704330
 
Handel. 
Tafel. 
Rechenmaschine 
mit 
verschiebbaren 
Steinen 
wie 
Fig. 9. 
7. 8. Dieser Eichungstisch war an einem bevor- 
zugten Platze jedermann sichtbar am Forum zu Pompeji 
aufgestellt. Die Hohlmafse Waren ursprünglich nach 
griechisch-samnitischem Systeme angegeben, später aber, 
wie aus der Inschrift hervorgeht, dem römischen System 
angepafst worden. Die mit den kleineren Löchern ver- 
sehenen Aushöhlungen A, Ü, D waren vermutlich für 
Flüssigkeiten, die mit den gröfseren Löchern B, E für 
trockene Waren bestimmt. Unter den Mafsen stehen die 
oskischen, bei der Umwandlung halb ausgekratzten Namen 
der Mafse; so unter dem zweiten Hohlmafse linksläufig 
KVINIKE d. i. XOlNlEzChoinix. 
9. Römischer Rechentisch mit verschiebbaren Knöpfen. 
Jeder Knopf des ersten längeren Einschnittes bedeutet 
1000 000, des zweiten 100 000, des dritten 10000, des 
vierten 1000, des fünften 100, des sechsten 10, des 
siebenten 1 Einheit. Sodann nach dem Duodezimal- 
system jeder der sechs Knöpfe des achten Einschnittes 
V1, und von den Knöpfen des letzten Einschnittes, die
        

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