Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1703907
Tafel XLVII, 
XLVIII. 
255 
fügt unter dem Beistande der Göttin das Segel an die 
Rahe. Hinter der Göttin ihr heiliger Vogel, die Eule, 
auf einer Votivsäule, vgl. 15,15; 25,3. Links vom 
Baume Hafenbauten. 
Tafel. 
I. Das Heraussteigen vermittelst einer solchen Schiffs- 
leiter mufs bei schwankendem Schiffe viel Gewandtheit 
erfordert haben; praktischer ist das Landungsbrett 73,9. 
Das Verdeck scheint von einwärts gebogenen Stützhölzern 
getragen zu werden. 
2. Hafendämme zum Teil mit Säulengängen ge- 
schmückt, die äufsersten durch eine Brücke verbunden. 
Am Lande ein Heiligtum mit einem sitzenden Götter- 
bild; daneben eine Kapelle. 
4. Die Flagge am Vorderschiff wie 45,3; 47,3. 
Über dem Karchesion und am Hinterschiff scheinen 
Wimpeln zu Wehen. 
5. Vorderteil eines griechischen Rammschiffes. Die 
Münze bezieht sich auf einen 306 v. Chr. von Dernetrius 
erfochtenen Seesieg. Oben die Siegesgöttin, die mit der 
Trompete den Sieg verkündet; in der Linken hält sie die 
Tropäonstange, vgl. 36,6. Das Auge scheint zweimal 
gebildet. Über dem Sporne ein Gürtelholz 
        

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