Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1703321
Tafel 
XXVIII, XXIX. 
197 
4. 
Thrak er. 
Ebenfalls 
ein 
VOI1 
einem 
Samniten 
besiegter 
5. Der festliche Zug, durch welchen die Heilig- 
tümer, die Während des Spiels im Cirkus Aufstellung 
finden sollen, dorthin geleitet werden. Vorn eine gröfsere 
Anzahl Träger mit dem Bilde der Kybele. Die Göttin 
sitzt, die linke Hand auf ein Tympanon gestützt, in einer 
Art Wagenstuhl, der von ihren Löwen gezogen wird. 
Es folgen vier Männer mit dem Bilde einer Siegesgöttin. 
Zur Seite ein Musikant mit der Tuba. Schliefslich ein 
von Elefanten gezogener Festwagen, eine Thensa. 
6. Die Visiere der Helme bestehen, wie man 
sieht, aus vier Teilen, zwei unteren massiven und zwei 
oberen durchlöcherten, die in die ersteren eingefügt und 
noch durch besondere Seitenstücke geschützt sind. 
7. In den gewölbten Teil des Galerus wurde die 
linke Schulter des Netzwerfers eingefügt, so dal's der 
platte Teil den Hals schützte. 
Tafel. 
I-5. Die Arena hat, wie Fig. 1 u. 3 zeigen, zahlreiche 
Unterbauten, die teils zur Aufstellung von Maschinen, 
teils zur Überschwemmung des ganzen Kampfplatzes für 
aufzuführende Seegefechte dienten. Während der ge- 
wöhnlichen Vorstellungen waren sie durch eine mit 
Sand bestreute Bretterdielung überdeckt. Die Rangein- 
teilung des auf etwa 80 000 Zuschauer berechneten Ge- 
bäudes tritt besonders auf Fig. 1 deutlich hervor. Der 
untere Teil des Zuschauerraumes bestand aus einem 
schmalen Podium mit breiteren Stufen für die Aufstel- 
lung der Ehrensessel und war während der Aufführungen
        

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