Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Textbuch zu Th. Schreibers kulturhistorischem Bilderatlas des klassischen Altertums
Person:
Bernhardi, Kurt
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1701022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1702675
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Kultus. 
Ö. Jahrhundert v. 
tenen Altarform. 
Chr. 
Unter 
Beispiel dieser sel- 
der Flöte wird das 
Das älteste 
den Tönen 
Opfertier herbeigeführt 
anderer bedeckter Altar 
und 
9, s- 
der 
Altar 
b ekränzt. 
Ein 
5. Römischer Opferknabe. In der einen Hand hält 
er den Spendekrug, in der anderen das Weihrauch- 
kästchen, die Acerra, und das Ricinium, mit welchem 
Namen man in alter Zeit ein Kleidungsstück, später ein 
nur bei religiösen Handlungen verwendetes Stück Tuch 
bezeichnete. 
7, Eine Kapelle der Terra Mater. 
einem Throne mit Szepter und Schale. 
Sie 
sitzt 
auf 
8. Ein ummauerter heiliger Baum, an welchen ein 
glücklicher Fischer sein Netz als Weihgeschenk aufge- 
hängt hat, überschattet zwei durch Füllhörner gekrönte 
Kapellen, vor deren vorderster ein mit einem Dache 
oder Korbe für Weihegaben versehener heiliger Baum- 
stamm (vgl. 65, 12) aufgestellt ist. Hinter dem letzteren 
stehen'- in der Abbildung undeutlich wiedergegeben  
zwei Götterbilder, die als in der Kapelle selbst befind- 
lich zu denken sind Wie Fig. z. Rechts daneben und 
links unten je eine kleine Herme. An der Urnmauerung 
lehnen geweihte Ruderstangen oder Fackelstäbe. 
Der kleine Altar hat nur dreizehn Centim eter Höhe. 
In der Mitte die Laren in der gewöhnlichen Haltung, 
oben ein Knabe und zwei bärtige Masken, unten zwei 
miteinander kämpfende Tiere, deren Gattung schwer er- 
kennbar ist.  
IO. Vier mit der Tunica bekleidete Männer, die ein 
Traggestell (ferculnm) mit einem Tempelchen tragen. 
Das Bild ist der Darstellung eines heiligen Festzuges 
entnommen, der zu Ehren des Herakles und der Hebe 
stattfindet.
        

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