Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692175
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692938
24 
Die Kunst des gothischen Styles. 
Ferner die Kathedrale von Beauvais, von der jedoch nur Chor 
und Querschiff zur Ausfiihrunggekommen sind. Ihr Bau, nach 1225 be- 
gonnen, scheint erst seit 1240 rüstig betrieben zu sein; der Chor war 
1272 beendet. Er folgt dem System von Amiens, in noch leichterer, 
schon eigenthümlich {iüssiger Ausbildung der Formen und in einer Ent- 
wickelung des aufsteigenden Elements, die iiber das Maass der reinen 
Wirkung bereits erheblich hinausgeht. (Das Mittelschiff 45 Fuss breit 
und 146 F. hoch.) Das technische Vermögen war jedoch für die gesicherte 
 w  w. ä, b. X  Ä   K,KLMQÄ"H mß, f. k. 11  i. 4 
   wälwü- 1m .  zßwVßW   T? m4  441.1. 
   M  W  "w W ß 1'934; w 
ß  m wvSß-vxßzv: g. Nwzäyßiß 
v;?l1f17'1'" "I; reiß?   Mi  
[E   igakäißän rßxäw;Ave1ß1PßälAei äiwvaßfä? 
 inäiihifgt  M w 11'  "hääßliiyiäz1läfkg Xwääqaxxä .13.Lux'äg1vßwklwiäil, 
11a  Hi? J. jgmlä {ügßnüe WM i? ämw mmllllsny. V hvliil-lbwgfwiil  
m 1.331.115;  ääpmyq    ß    äfaifä 1111  1M 
w Wavhvv?51mwir 5M W     w wwßfwv 
11Wßlßqiüßäßhaä"YMJ.W wg w Wß  w? WQQÜELWWRYCRAT-fgg ß  wjjßwMä;vfl 
 w! wi-g i"   1;  1    A     ff .;iizji,äya,j ff 
wsln_i1i3ii;i;. 3.. M11 Wf,  r 15111"  w," 
MW- M,  171-. w-w i,"  ml-F wm. -.w Uw  N11  w. 
    j  m 4-  Äiaßxä: gfl"  
1111141145 "Pi 2,  46511 Ü  M35? 
im  wiwlawräijnä'    h l  i wljjgdiäikgävi". Ä,     1' 
wnßwä d: {m4, n'y! '-11:Pi.r'h. lpw 1.x whlq. im;  
. v w w lßvxßlkllläßwä, wh  l: h   441m vnUP  w  
lä  W '   v5:  i: W  v l 4M 11 wltäiixx ßäßiu H 
JyjW,  12a all; 4:     L W Üfiiäilälhl 
 w!          mm 
r.      i;    W AMIAP 
M  äyß Inäjqäärlänlähmäe! i? E;  v  M  Ms 
MM"?  "Min 11-  V   Y W milävuaiwtxWßNr n 
 ,1_ lfrlläyäwf. „ ;"'QQi:f1vT.:J, ßcs: w! 11 1 y  W111, M   1,1 4h! .M 1. WMIALHIHEJA 
"Vwlhläiäiähfß "g Üliißsääliläpftß;"im w"    i? "w M hlä" M w,   
W11 11'  Ii 1' 3531,33. ääwglgly m: 41; w:11lßkääffglßlßgfwl 
   w  .1         
         
ävjäFlm  y n. "i"   h Hi! Eßlirjgw?Ijäivfiiuäuifwf 
" yvy T!"     1x  , "p   11„  w  .1 
f   h:     x     
 w,  ß   1M] Ulw  Lt mnuru-Jmu. will    IN wyljjliyßlwfnx v! 
l "Pflb. klär   üäläffiä W MWÄWT "MWFWEIMLQLIEWEQF "Ehlv 
ä  ilfw     Ü.    i: 
Q  ißilmävM   M" "i 
Tifäiäiääütääiäir v T?" U  
xores der Kathedrale von Beanvais. 
Innenansicht des GI 
(Nach 
Durchführung solches Strebens noch nicht hinlänglich gereift; ein EinSturz 
des Baues im J. 1284 führte zu einer Herstellung, die, mit einer Verdop- 
pelung der inneren Stützen, das klare System noch mehr beeinträchtigte. 
(Der Querbau gehört dem Anfange des 16. Jahrhunderts an.) 
Andre Monumente von Bedeutung stehen. mit den baulichen Schulen, 
Welche sich an diesen Kathedralen bethätigen, in nahem Zusamrnenhange, 
zum Theil zugleich durch charakteristische Eigenheiten ausgezeichnet.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.