Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692175
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692882
Zweite 
Periode. 
19 
flmporsteigendß Streben, mit drei "TOSSBB Portalen, einer NlSChGDo-allel-ig 
über diesen, einem grossen Kreisäenster im Mittelbau und s itzldoei en 
FenSteTgruPPen Zll den Seiten mit einer zweiten Gallerie Ä Fuszä 
Oberballcs der Thürme und leibhter Erhebung des letzteren durch schmuclis 
reich schlanke F -         
    
rächt entschieden festgestelltes gystembdeuten, durcliweg abeiig in ndän 
ewänden d Ü.   l 
    
kllng ihrer architektonischen Formatiori schon beeinträchä tun d  Ir- 
SO {luffäniger iSt, als die Portalcomposition an sich IIOClIgGlIIIISS krglfltigä 
arc iitekto       
Maasswerlilfldlälliiii; S36; Znidttgilrfrläiiljdntlzleiäiiaihlilßilllt Hi: Selillchter 
in noch einfachen Anlage zeigt? die äFhürme mit einfach hoslm lldllng 
Abschluss: (der aber nicht in der ursprünvlichen Absicht laolllzoä ätem 
wie bereits angedeutet, ist die Veränderunu des Oberbaues gder kllllttel, 
Schifftlleile, die in der Anordnung hoher Mafsswerkfe st d hl l e  
dcrwcit zur Entwickelung rrelangten S stemeni fol t' n llr f? so (m än- 
zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts iind in denga, 200 "Sfa eld lius "er 
formen dieser Zeit, ist der Bau der beid Q uffäplaä en e qratlir- 
Anlage der Thurmspitzen die der K th änl uersc l gie e]:  Fur die 
zahl der französischen Kathedralen) fahle rac von Paris (wie der Mehr- 
westthurmes der Kathedrale von Senela- en; gäiolebt. der Oberbau des Sud- 
doppelt günstiger Wirkung dadurch als e? ezeichnendes Beispiel, von 
Bereiche (ler französischen Gothik ,einass Hier]; eine seltne Ausnahme im 
angeordnetdst, über welchem die:Spitzäcauatgchizsäteckiges Obergeschoss 
Andre Dcnkmale zeiven      
stcnis von den gewoiinencen Ellldniaeliiiähr zyiirsälsaSdlncilieFt-dliiibllilunädes Sy- 
13. Jahrhunderts vollendete Kirche von Mantes ein Werkleddrnlge "des 
Bauschule, mit manchen Eigenheiten der Constiiuction und Behandjliilsüir 
W011 (im Facarlcnbau) mit einer Einwirkunv des gothischen S stems du, 
Normandie, (s. unten).  So der im J. 12g? geweihte Chor der Kircliä 
VOII St. ue      
System agsehäliägglti (121; hilälizlhdäg; lä-rlioftlleiteknpt in Rlieiiäs bausgebildeteii 
 SO die Kirche NOtre-Dame zu Hain verschlileedeeiizveiä r alis (lualme). 
grossen Kryptenbauv VOII mßSSiW frühßiothischer Behandgliiiiloc mg alle? 
mannigfache Beispiele in ISlGX-(lZ-FPZLITCG' die westli h   0 Hoc 
Severin zu Paris die Kirche von Mdnt N t Een ele Vpn St, 
Presles bei Soissond die der Minimen zuO  ofe- am? und dle von 
le_ohätel und von, Marissel bei Beau cmpsltegäe, die vonMouchyL 
Maxence, der Kreuzgang neben der Südggilts, d .K eävais zu Pont-St. 
u. S. w. Auch in der Champagne: die Kircleie (irlo all edmlllvon Eaon, 
Dame zu Donnemarie die von St Mänäh ldn amPi 011, otre- 
ständiger Bedeutung sind einive stattlichei Soulb, u. a.  Von selb- 
von leichten Säulenreihen geträeell Wird-  gehangen, eren Wolbung 
des Mcrts) zu Ourseamp undo be d  ä a f) es Mores (oder Salle 
St. Martin des Ohampsv zu Parizn  F8 reizvoäle RGfEOiIOTIIIIE gen! 
Jene Zusammenordnunw von   ie enster es letzteren a en 
o Je zwei schlanken Spitzbogenoffnungen und
        

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