Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692175
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692827
Erste Periode. 
     B  P  
in Einschluss solcher Thurme, 1st dlrärch dlen gilliälaetgägfel; 2:2 13128211 i; 
talhalle und durch die feste Geste. 11118 er  '  ft u 
schenartiger Zusammenwölbung die Fenster umscällesisänillvä); äizizlggnitäi 
Wirkung. Der Bau der Aussenthelle reicht ohne  man mit dem G5 
Jahrhundert hinab, steht indess ln entschiedenem, 111 81 Th .1 
    Zen; umgewandelte G16 
sarnmtsystem, wovon nur elmge, In Jungerer  1 de 1163 vegrün- 
ausgenommen sind.  Die Kathedrale von Paris Ävuls muss 568 12. 
det, ihr Hochaltar 1182- geweiht, der C1101" Segän e" Vgrlauf zugleich, 
der Westbau im 13. Jahrhundert vollendet, 111 essen d U  dann m; 
so wie auch später, verschiedene, zum Theddllrchgfelfenreht man Ohm, gem 
stattgefunden haben. Der Plan ist fünfschlfügv mit 50h 1c 611i: dengim 
Querbau; der Chor wiederum in der üblichen Rundung, mÄnordnung 
Halbkreise umherlaufenden SBliIGDSChIEGII, aber ohne eine   
  _ä_ hinaustretender Kapellen; (dm ZWP 
  i? sehen den Streben der Chorrundllng 
x; w V I5?    dem Vier- 
 1  1!   befindlichen Kapellen aus  
 E. fit"  zehnten Jahrhundert.) Der Innere 
  5'551 1' Aufbau zeigt eine etwas leichtere 
I) l    i  z! Gliederung als der von Laon. Dle 
 i: ä  ä  V Wand über den Emporen war ur- 
 i.   2  l'ch von weschmüßktßn Rund" 
 all,  (zur Elfhellung des Dach- 
' "Äßxit, raurnes über den Emporen) durch- 
f:    brechen; über diesen befandenslch, 
13 "I,   i E f  F die schlichten spitzbogig romanislren- 
9    den Fenster,  eine Einrichtung, die, 
  Flllllßh?  V p 51' wie es scheint, m Folge emes Bran- 
f" Ä V iswl  des im zweiten Viertel des 13. Jahr- 
I _l    hunderts in den Formen einer ausge- 
   M bildeteren Gothik umgewandelt ward 
 Ä   : wobei zucrleich auch das Strebesysterd 
 Wurm.)   z: 
35   des Aeusseren wesentlicher Verände- 
lii  rung unterlag. Das romanisirendc 
d. ll   Detail der Chorpartie geht in drin 
F" 1' I .1 t"  V d  hifen bereits in eine nie r 
5,  „  U,  or e1sc1 
Ü:  -:Ä 111 bezeichnend gothische Behandlung 
     Ü!   über; sehr zierlich ist hier, zwischen 
w.  1111111111 w  
de":  d SeitenschiHen der Wechsel von 
 15118111611 schlichte  mit  
(Nach  solchen, die von schlanken Dienst- 
    h t  
schäften umstellt 1st. Das Aeussere, namentlich deir Fäglaiäläläiflfenft 
seinen wesentlichen Theilen bereits den Charakter er 0 g. 1 
(sxehlilildldtllilldlge von Monumenten schliesst sich an, zumeist Bauliclliklletilff-ln 
    das gegenseitige Ver a {S5 
von massrgerem Aufwande, in denen 81011.   E n_ 
der Theile auf schlichtere Werse ordnet, elmge unter unmittelbarer 1 
Denkmäler der Kunst, 
50
        

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