Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692175
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1694913
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Die Kunst des gothischen Styles. 
tung und Form halb geistlich halb weltlich erscheinend, mit Kreuzgängen, 
Treppenräumen, Versammlungssälen, Kapellen u. dgl, meist in glanzvoller 
Weise angelegt und ausgestattet. Die wichtigsten und meisten zu O x- 
ford: das Magdalene-College, das All-Souls-College, das 
N e w  C o1 1 e g e u. a., vor Allen das im dritten Decennium des 16. Jahr- 
hunderts erbaute C h r i s t c h u r c h  C 011 e g e mit grosser „Halle" und 
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Halle des Palastes von Eitham- (Nach Fersnssßn.) 
ebenso prächtigem als zierlichem Treppenhause; auch der Hörsaal der 
Divinity School gehört hieher.  Aelmliches zu Cambridge, wo 
besonders das King's-C0l1ege und das Trinity-College zu nen- 
nen.  Nicht ininder bedeutend das College zu Eton, mit Renaissance- 
Elementen gemischt. 
Sehr stattlich entfaltet sich auch der Burgenbau, in grossartiger 
Kastellanlage mit prächtigen Hallen und thm-mreieher Ausbildung des 
AeulslseremL Sodaus der zrveiten Hälfte. des 16. Jahrhunderts Crosby- 
Ha zu on on mit seinem ansehnlichen 69 F. langen Saal; so der 
Palast zu Eltham mit 101 F, langem Saal, den eine Prachtdecke von 
edelster Durchführung auszeichnet u. a, m, 
Endlich eine Fülle von dekorativen Werken, Lettnern, Tribünen, 
Grabmonumenten u. dgl. meist in glanzvoller Ausprägung des hier herr. 
sehenden Schmuckstyles. Eins der edelsten die Grabkapelle der Gräfin
        

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