Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692175
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1694386
Dritte Periode. 
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die XVundlnalereien mit dem Leben der Maria zu 1xennen,_die er in 
S. Croce zu Florenz (Kapelle ßaroneelli) ausführte, (von elnem guten 
Nachahmer seiner RiChtLlIlgJSt e1n zweltes Leben der Mama und das der 
M. Magdavlexxa in der Sacristei von S. Croce gemalt. Zu den bedeutendsten 
Werken jedoch, welche die Nachfolge Giottcfs hervorrref, äögliiätel] dui; 
von Taddeo und dem Sieneser Simone di Marhno (selt  lS nac 
1355 rrefgffivfen Xvandgemälde des Kapitelsaales (der sog. Ixapelle der 
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Spanierfbei S. Mama lwovella zu Florenz. An der Altarwand 1st 
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Von den Wandgemälde-n des Tnddeo Gaddi in St. 
Cro ce zu Florenz. 
(Nach Lasinio.) 
hier die Passionsgeschiehte Christi gemalt; an der Wand zur Linken des 
Eintretenden ein Bild der WVeisheit der Kirche, als Hauptfigur der heil. 
Thomas von Aquino, mit mannigfaltiger symbolischer und allegorischer 
Umgebung,  ein überaus grossartiges, tiefsinnigcs und ergreifendes 
Werk; an der Wand zur Rechten die Kirche in ihreriweltliehen Thätig- 
keit, wobei besonders der Orden der Dominikaner hervorgehoben wird. 
Die Gemälde an der Eingangsseite sind grossen Theils erloschen; die am 
Gewölbe haben speziellen Bezug auf die einzelnen Wandbilder. Zierlißhß 
Altartafeln von Taddeo Gaddi sieht man in der Akademie von Florenz 
und im Museum von Berlin.  Der Sohn des Taddeo, Angiolo Gaddi,
        

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