Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692175
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1694317
7162 
Styles. 
Die Kunst des gothiscllen 
senseiten der Flügel die Verspottung Christi; das höchst anmuthvolle Bild 
der h. Veronika in der Pinakothek von München;  ein Wandgemälde, 
Christus am Kreuz zwischen lllaria, Johannes und vier Heiligen, in der 
Sakristei von St. Severin zu Köln;  zwei Tafeln mit weiblichen Hei- 
ligen in der Morizkapelle zu Nürnberg;  und eine Tafel mit 35 klei- 
nen Bildern der Geschiehte Christi im Berliner Museum. Von Zeitge- 
nossen und Nachfolgern des Meisters enthalten das Museum, die Kirchen 
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Tafelbild der Kölner Schule. (Nach dem Original im Berliner Museum.) 
und die Privatsammlungen von Köln, das Berliner Museum, die Pina- 
kothek zu München u. s. w. zahlreiche Bilder; ein interessantes Altär- 
chen befand sich im Besitz des Herrn Bauinspektors von Lassaulx zu 
Coblenz.  Den zweiten grossen Künstler der Schule benennt man als 
Meister Stephan (Lothener oder richtiger Lochner); l er ist mittelbar 
oder unmittelbar Schüler des Vorigen, übertrifft diesen aber durch grös- 
sere Tiefe und Kraft und durch einen mehr entwickelten Natursinn, der 
sich offenbar an die inzwischen emporgekommene Handrische Schule an- 
lehnt und stellenweise selbst deren täuschende Naturtreue erstrebt und 
erreicht. Die ihm zugeschriebenen Gemälde sind in ihrer historischen 
Folge: Die Bruchstücke eines Altarwerkes aus Heisterbach (bei Bonn), 
wozu eine Geisselung und eine Grablegting im Museum zu Köln, viel- 
Vgl. Dr. 
"Kölner Domblatf Decbr. 
im 
Ennen 
1851
        

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