Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1692175
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1694031
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Kunst des gothischen Styles. 
Die 
schiedenen Styl des 15. Jahrhunderts bezeichnet z. B. ein aus zwei grossen 
Statuen bestehender englischer Gruss in St: Cuiiibert zu Köln, vom Jahr 
1439, ein ganz anmuthiges Werk, namentlich in lllfäetreä (äer KopfeTh 
Am Dom von Wetzlar ist eine vorzüglich so öne a onna am ür- 
Pfeiler des Hauptportales das Bedeutendste.  Eine besonders anmuthige 
und edle Madonnenstatue im Seitenschiff von St. Martin zu Oberwesel. 
 Von den Sculpturen des Domes von Mainz gehören ausser vielen 
Grabmälem hieher diedStatusäi, kwelche sich an dembin den dlfrcatuzgziigng 
f"h enden Portal befin en er e von zar es er ie enswur igs er e- 
hlälllillllllg innerhalb der Grenzen dieses Styles (umil400). Ferner ein edel 
stylisirtes Hoelireliefbild im Ki-euzgange, angeblich die Versöhnung der 
Mainzer Bürger mit Erzbischof 
   
  licher jedoch eine Gruppe aus 
1,3"    IT  Darstellun d  vsten 
, Vl__ g  In n, einer g es Jung 
E1!  F  u?   Gerichtes enthaltend.  Am 
livlllm 325?    "K, Dom von Worms das auch 
M? r A;      3M durch seinenSachinhalt merk- 
ü    würdige Portal der Südseite.  
Ilizlilmwijlujäkstgw   De  ä  Im Strassburger Munster. 
       die Statuen der Katharinenka- 
w", i"    pelle (am Ende des südlichen 
'   1!"   Seitenschiifes).  Im und am 
iiil "i. Vitmjfjgjaii Freiburger Münster die 
    Ä  Militärs?" 1; Apostelstatuen der Pfeiler des 
i]      Langbaues und die Portalsculp- 
Ii  Nil"?   "Ä   "i ' w I1 1' t d Ch letztere bei 
  , e  u in g   er  uren es ores 
jJi   Xitigig! 1M T], einfacher, zum ,Thei1 selbst 
f  w Vlfx  r  "i;   roher Behandlung energisch er- 
 1Min! a  f; l    ifrilinii]; Hi: funden und nicht ohne Pathos 
  (ist "t     (in daa Aposteln belm Tod der 
2111i  wir    P-Yiliä-iäifiäit Mariai-  An dar Faaada aaa 
 i - "o a):     i;  Münsters zu Basel die vier 
d ß     unter" Statuen (der Rest fast 
5 I. FR     lautfr E0218 Säeimnetzentarbeät). 
 T!    n c wa en möci en ie 
  beiden Portale des Domes von 
 Augsburg vielleicht das Vor- 
   zuglichste enthalten (das nord- 
   l_ liohe zum Theil noch aus dem 
Stilälrisddiitiieresiihass.   Jalgrhunälert?  anidslüdz 
ic en eson ers ausgezei ne. 
die kleinen Figuren in den Hohlkehlen.)  Am Münster zu Ulm die 
energischen Sculpturen der Portale (zum Theil erst aus der folgenden 
Periode); die Statuen in den Baldachinen roh.  Mehrere sorgfaltigesund 
ausgezeichnete Arbeiten an der Frauenkirche zu Essliiigen. 1 
 
in Schwaben, Lfg. 
Kunst des Mittelalters 
1 Die 
46
        

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