Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1691426
Vierte Periode. 
511 
zu verrathen, an der erstern in der Ausstattung des Mittelthurms, in der 
andern an den Dekorationen der Fagade.  Einiges barock phantastisches 
Element hat die hl. Kreuzkapelle zu St. Odilien. 
Verwandtschaft mit mittel- und niederrheinischem Spätstyl, in zu- 
meist sehr edler Fassung, zeigen die älteren Theile der Münster von 
Freiburg im Breisgau und von Strassburg, bei jenem der Quer-hau, 
bei diesem die gesammte Choranlage, die letztere, wie es scheint, mit 
älteren Einzelresten und zum Theil (im südlichen Querschißflügel) mit 
der Aufnahme primitiv gothischer Formen.  Aehnlicher Richtung sch1ies- 
sen sich auch die älteren Theile von St. Thomas zu Strassburg an, na- 
mentlich der westliche Thurmbau. 
Der Münster zu Basel 1 folgt, in den wesentlichen Theilen seines 
inneren Baues, dem durchgebildet spitzbogigen System, wie dieses sich 
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des Grossmünsters zu Züricl 
Kreuzgau g 
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besonders im mittleren Deutschland ausprägte, zum Theil. mit zierlich 
phantastischen, zum Theil aber auch mit ungefüg schweren Details. Eigen- 
thümlich ist ein, in der Tiefe der Krypta angeordneter Ohorumgang; so- 
dann das seltsam barocke Dekorationsstück der St. Gallenpforte (am nörd- 
 
Münsterkirche 
der 
1 Beschreibung 
etc. 
in Basel.
        

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