Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1691342
Vierte Periode. 
503 
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Portal der Kapelle zu Heilsbronn. 
(Nach Kalleubach und Heideloff.) 
Wittighausen.  Enfilich die Reste eines Burghauses zu Rothen- 
burg an der Tauber, mlt den dekorativen Elementen dieser Epoche. 
In der westphälischen Architektur ist es ebenfalls die Anwen- 
dung des Spitzbogens für das innere System, die, zunächst auf die 
allgemeine übliche Anlage des Kirchengebäudes angewandt, die romanische 
Schlussepoche bezeichnet; in schlichtester Strenge (mit noch rundbogigen 
Schiifarkaden) an den Kirchen von Herdecke, Helden, Wallen- 
horst; in bestimmterer Durchbildung an der Stadtkirche von Büren, 
der Nicolaikirche zu Lemg o, den grossartigen Oistereienserklosterkirchen 
von Marienfeld (1222 geweiht und wohl später vollendet) imd von Loc- 
cum (1240-50); in edler und reicher Entfaltung am Dome von Osna- 
brück, an der Aegydienkirche zu, Wiedenbrück, am Dome von 
Münster (1225-61). Der letztere ist zumeist bedeutend und, ausser 
dekorativen Praehtstücken, besonders durch die Structur des Chores merk- 
würdig, dessen Oberbau, mit einwärts tretenden gegliederten Streben, in 
völlig selbständiger Weise und ohne von der romanischen Fassung etwas 
aufzugeben, diejenige Festigung des Systems bewerkstelligt, welche der
        

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