Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1691021
Dritte Periode. 
471 
Ascoli; das auf dem Berge S. Angele, dies in seltsamer, byzantinisch- 
sarazeiiischer Behandlung. U. s. w.  Die alte Kirche S. Restituta zu 
Neapel, neben dem dortigen Dom, ist eine schlichte Säulenbasilika mit 
spitzbogigen Arkaden, dem sicilisch-palerinitanischen System entsprechend. 
Eine Säulenbasilika mit stark überhöhten Rundbögen ist die Kathedrale 
von Sessa, deren Fagade eine phantastische Ausbildung zeigt; eine fünf- 
schifiige Basilika von mächtigen Verhältnissen mit 54 antiken Säulen, ur- 
sprünglich flach gedeckt, spater eingewolbt ist die Kathedrale von b. Ma- 
ria Maggiore, dem antiken Oapua? Aehnlich die ebenso grossartig 
angelegte Kathedrale von Benevent. 2 
Ebenso, aber in strengerer Haltung, die sicilis ehe Architektur dieser 
Periode. Das System der Säulenbasilika mit dem breiten Chorraume und 
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-Vom Clior-Acnsscrcii des Domes zu Palermo. Grundriss der Kirche von Moiircale. 
(Nach Guilhabauxl.) (Nach Serradifalcu.) 
der Kuppel über dessen Mitte herrscht hier vor; anderweit erscheint eine 
byzantinisirende Disposition des Innern. Im Aufbau verbinden sich sa- 
razenische und byzantinisirende Elemente zur charakteristisch bestimmten 
Wirkung.  
Im östlichen Distriete der Insel ist die letztere, wie es scheint, noch 
minder entschieden, auch vielleicht noch durch einen Einfluss der dorti- 
gen alten Römerwerke bedingt. Die Kathedrale von Messina, der ersten 
Hälfte des Jahrhunderts angehörig, eine grossartige Basilikenanlage der 
1 W. Lübke in den Mittheilungen der Oentral-Comlnißßivll 
gang 1860.  2 Schulz, Unteritalien, Taf. 79. 
Zll 
Wien. 
Jahr-
        

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