Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1690841
Dritte Periode. 
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allein bekannt war. 1 Sie hatte kurze massige Rundpfeiler, mit Raufen- 
linien und Zikzakbändern reichlich gemustert, mit anlehnenden Säulchen 
l  w!" Hi": 11,;    'l'1 Hi?  Igel. in E-ngland 
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     lila Zwlschen den Üeüem 
    i, standen Reihen freier Säu- 
 j  1 {i   len, ebenfalls von reicher 
    und zierlicher Formation. 
    Einige Monumente ha- 
    glewhaitlßißnm  
Nffjpäläx! lilfyyävlfjyfiyäiajxlwj 1.  42Min t Wsiäiijjlläwuiilllqi;wl"_ S61 eckiger, mit Halb- 
   Säulen gegliederte Pfei- 
  ylllY-Äf;  ler. Die Kathedrale von 
 iilwtijllffl  14! Cliiehester zeigt das 
  r    System, in. den  
 i  j Nlläei Arkaden in altcrthüm- 
     he maeeeefßer 
viillfllillßl 1,5l;   "  illliß "Vahmd dm Emzelthelle 
lt lbüj-(tvl   jilllyllll 1' und der Oberbau entschie- 
i,.    { qlrj 3,. w li    ra en. sse einen i 
    soräit zwei Bauzeiten vor- 
 wi-H wgmb iaulliegenzheine ursläirünä- 
Innere Ansicht der Kirche von Waltliam. (Nach Britton.) 1c e; 115W elnem ran 9 
von 1114 ausgeführte An- 
lage und eine Herstellung und Erneuung nach einem Brande von 1186. 
(Der östliche Abschluss des Gebäudes ist abermals später.) Die Priorei- 
x 1 lrirehe von Binham trägt, bei ein- 
  ziehen Grundformen, in der Ausbildung 
 des Details ebenfalls den Charakter 
15   4,  all"; i  dies bei dem (1174 vollendeten) Schilf- 
.1     U. ban der tKathedrale von Ely und 
1M    bei der _in dekorativem Reiehthum 
wir     ß l  durcligebildeten Kathedrale von R0- 
 PW  ehester (ohne Zweifel einem Neu- 
wxxixä-RUEHH-Äzljl im   bau, der an die Stelle eines schon 
 1130 geweihten Gebäudes getreten  
 der Fa"  Auch das Schiff de? m 
am Of Du mm Jahr 1666 abgebrannten Paulskirche 
zu London gehört hieher. 
Im Uebrigen sind manche Einzelstücke baulicher Anlagen der in 
Rtede stehenden Periode zuzuzählen; doch verbindet sich damit insgemein 
eine Ausstattung, welche mehr der Sehlussepoche des romanischen Styles 
 
Denkmäler 
der 
Kunst,
        

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