Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1690799
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des romanischen 
Kunst 
Die 
Styles. 
berechnet.  Die Kathedrale von Tournay, 1 etwa im zweiten Viertel 
des 12. Jahrhunderts begonnen und 1213 geweiht, hat im Schiifbail leb- 
haft gegliederte Pfeilerarkaden mit hufeisenartig geschwungenen Bögen. 
Grundriss der Kathedrale von Tournay. 
und ähnlich behandelte Emporen-Arkaden, bei ursprünglich flach gedeck- 
tem Mittelschii? und kreuzgewölbtenSeitenräumen; im Querbau eine eini- 
germaassen barbaristische Nach- 
  1   ahmung des bei der Kapitolskirche 
   zu Köln vorgebildeten Motivs, mit 
   Absiden auf der Nord- und Süd- 
 " i"   seite und Halbsäulenlaeisen in 
l ß  f diesen. Die Behandlung, nament- 
Ah L l l u U  lieh des Aeussern, ist dabei über- 
     wiägeäld franzliösisch. dlilinäaääeä 
  1T,  (re or w1e sc 011 aus em 
 luimlyßiliy L der Bedubeendung hervorgeht, der 
   rgmanäsilczhen tSchltrLsseäocläe an. 
  f   er or 1s 0 1sc e rneu- 
   l  -  1h. img.)  Die nicght mehr vorhan- 
 V-  1 ä ä k"; "Exil dene Kathedrale von Cambray 
'  , m  scheint in Schiff- und Querbau 
In   ähnliche Disposition gehabt zu 
221a. el;  2-    habexL 
      "   In Mitten dieser Lande des 
französischenN 0 r d o stens , unter 
Kathedrale von Ioumay, liäugeudurehschnitt: Absis dgn verschiedenseitigen Einwir- 
des Querschitfes und bystem des Laugschrfles. klingen und ihrervermittelung mit 
den Systemen fernerer Gegenden, aber auf einem Boden, der an sich keine 
grosse monumentale Vergangenheit hatte, der daher den Sinn der jüngeren 
Renard, monographie 
de NrD- 
de 
Tournay.
        

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