Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1690585
Dritte Periode; 
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im Uebrigen zumeist zerstörten Kirche zu Riechenberg bei Goslar; 
die ähnlich behandelten mittleren Theile der Krypta des Domes zu Naum- 
burg; eine thurmartigefKapelle zu Göllingen, mit einer Krypta, deren 
Gurtbögen, an orientalische Architektur anklingend, in Hufeisenform ge- 
bildet sind; die Krypta der Bartholomäikirche zu Alt enburg; Fragmente 
den. Baulichkeiten vom Kloster Georgenthal in Thüringen; Klosterge- 
bäude zu Huysburg, namentlich der Bibliotheksaal, und zu Ilsenburg, 
namentlich der Kapitelsaal. Auch die vom Dome zu Goslar stehen ge- 
bliebene Vorhalle, mit einer durch phantastische Sculptur ausgezeichneten 
Portalsäule.  
         
sehen Monumeiille von ei eeiithijiniillinhsl-Ilgltdmnschluss der no-rdschwelzeri- 
ter künstlerischer,Griindlagve zeigenc sich lßllffllltäng. 'Au.f wenig eiltwlckel- 
dekorativen Richtung matnchc Besoiiderheiteii dl eniiel zum Thell lebhaft 
verschiedenartige Einiiüsse zu deuten scheinen elf Fhandlilng, dle al-lf 
Motive britischer Architektur zugleich in eii- ild-lges ermnert- an dle 
Fassung, deren Züge bis in die Districte der iiiiqnzihäqenlin garbaäßtlsähen 
untel?) zu verfolgen Sind- Es ist vielleicht nicht gadiiliciiiiilstatilizitz hsiizilileei 
an eine nationale Einwirkung der sogenannten Schottenklöster (eigentlich 
WIM)" äätze lfllißllef. Missionen), deren meh- 
. anreeificsääifiää; ieäend virfimde", 
u des u e n gegen oinmen- 
   
  in jenen Monumente-n der französischen 
w,  T3 Schweiz auszusprechen scheint) zu 
äi  denken. Anderes deut t f  
i?    "l lische Einiiüss  B e" an nordwä- 
   i" i Schlüss 1'   estlmnitere Auf- 
 {i k wründreh lißruUei werden indess von 
   ö ic eien ntersiichungen derliio- 
 ninnente Jenes IDISiJPIktS, als bis jetzt 
JN ia  abhängig zu wachen  
KW   inige Monumente sind Säulen- 
rät im;  basiliken im allgemein üblichen deut- 
Mdursüiisicr. T116]? Chaäaktelu S0_ die Georg?" 
Kapital] im Westliau der Kirche M  llc e zu aigenau 1m Elsa-SS, dle 
mnuster. (Nach Gßilhubüflli). aufs iKlrche zu Sehwarzachi dle (nur 
zu Strassbiir g der Münster zu älclliesilfiiä vorhanden?) Stephanskjrche 
rissene) Kirche vdn Petershaus b? ausen, (im (neuhch abge- 
Pfeilern und Suulen h b d_ Kfön 61 Constanz. Einen Wechsel von 
bach im Elsass. Diealäliiilinelederlrlgiliitidlhgon Suillnlrg und van dilutlen- 
rührt von einer Pfeilerbasilika mit e lieidont Iäfpfiwiailde an leise bst, 
Der Münster von Oonsta Rt  g  er elr- eler 1. un-g, er.  
nz is eine Saulenbasilika, abei mit achtseiti- 
gen Würfelkapitälen, die, in nicht harmonischer Verbindung mit dem 
Uebrigen, an englischen Geschmack erinnern. (Die Kirchefwar zwischen
        

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