Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1690510
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Kunst des romanischen Styles. 
Die 
unten im Innern mit Pfeilern, oben mit Säulen, auf zwei Seiten des Aeus- 
sern mit einer Arkadengallerie gekrönt. Klassische Reminiscenzen (wie 
sie an der Ostseite des Domes von Mainz am Schlusse des 11. Jahr- 
hunderts in neuer Belebung erschienen waren) mischen sich hier mit 
barbaristisch rohen Formen unorganisch durcheinander.  Die zweite 
Doppelkapelle, in edlerer Anlage ihrer Gliederung, ist die von N ie der- 
weissel in der Wetterau. 
Der Dom zu Mainz war in den Jahren 1081 und 1137 von Brän- 
den heimgesucht worden, welche zu Herstellungen Anlass geben mussten. 
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Innere Ansicht 
des Dom 
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seiner gegenwärti 
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Die Deckgesimse der Schiipfeiler deuten, den eingemeisselten Gliederun- 
gen zufolge, Welche mit denen der Gotthardskapelle zum Theil überein- 
stimmen, auf eine mit dem Bau der letzteren ungefähr gleichzeitige 
Reparatur. Ob und wieweit dabei schon eine Gesammtüberwölbung er- 
folgte, ist unklar. Später sind abermals neue und durchgreifende Her- 
stellungen und Neubauten an dem Dome ausgeführt worden. 
Der Dom zu Speyer wurde nach einem Brande von 1159 mit jener 
durehgefühlt maehtvollen Ueberwölbung versehen, die sich, mit den hin-
        

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