Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1690357
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Die Kunst des romanischen Styles. 
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England scheint nichts irgend Namhaftes aus dieser Epoche zu be- 
sitzen.  Ein Steinrelief in Schottland, an der Kirche von Invergowrie 2 
unfern von Dundee, zwar höchst barbarisch, ist durch den Anschluss an 
den keltischen Dekorativstyl eigenthümlich bemerkenswerth. Es hat die 
Form eines Sarkophagdeckels und in seiner oberen Hälfte drei ungeheuer- 
lich embryonische, doch mit Präcision gebildete menschliche Gestalten, in 
der unteren Hälfte ein Ornament zweier sich kreuzender Thieriiguren 
von phantastisch schematischer Bildung und einiges Bandgeschlinge. Aus- 
serdem zeigen auch die Figürchen, welche die Eingangsthür des Rund- 
thurmes des unfern belegenen Brechin (oben, S. 389) schmücken, den 
Versuch bildnerischer Thätigkeit. 
In Italien ünden sich ausserhalb der Stätten byzantinischen Ein- 
Busses kaum irgendwelche Zeugnisse skulptorischer Thätigkeit, und was 
mit einiger Wahrscheinlichkeit dem 11. Jahrhundert zuzuschreiben ist, 
erscheint ebenfalls völlig r0h' und barbarisch. Dahin gehören etwa an 
Steinarbeiten: ein Paar plumpe und kurze Bildnissüguren am Gipfel der 
Fagade der Kathedrale von Casale-lllonferrato, 3 und ein Architrav 
1 Darstellungen bei Gailhabaud, Parchitecture du V. au XVI. siäcle; du Som- 
merard, les arts au moy. äge, II, S. V, 17; de Caulnont, Aböcädaire, architecmre 
religieuse, p. 136, 174, 1T.  2 Wilson, the archaeology of Scotland, p. 523.  
3 Osten, die Bauwerke in der Lombardei, T. 4.
        

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