Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1689394
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vollendet, erhielt später jedoch, um 965 und 988, erhebliche Erweiterun- 
gen und prächtig schmiickende Zuthaten. Es war der ausgesprochene 
Wille ihres ursprünglichen Erbauers, des Klialifen Abderrhaman L, sie 
der Moschee von Damaskus und der M. E1 Aksa zu Jerusalem ähnlich 
zu machenf in der That scheint die basilikenartige Disposition der letz- 
teren nicht ganz ohne Einüuss auf ihre erste Anlage gewesen zu sein. 
Diese bestand aus elf Säulenschißcn, jedes zu 20 Säulen, ein etwas brei- 
teres (doch nicht höheres) in der Mitte, welche sich nach dem hallenum- 
gebenen Hofe öffneten,  also dem baulichen Körper von Anfang an ein 
überwiegendes Verhältniss gegen die anderweit, wie schon in Damaskus, 
vorherrschende und das Ganze bestimmende Hofdisposition gaben. Spä- 
ter, vermuthlich bei den Anlagen des Jahres 965, erhielten jene Schiffe 
eine noch ausgedehntem Verlängerung, indem sie sich, durch querdurch- 
laufende Pfeilerarkaden von dem älteren Theilc getrennt, um je 11 Säu- 
len in die Tiefe fortsctzten; Während noch später, in der bezeichneten 
Zeit um 988, der einen Seite des Gebäudes noch acht Säulenschiäe von 
      
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Querdurcl 
der ausserordentlichen Gesammttiefe der übrigen hinzugefügt wurden, 
auch der Hof die entsprechende grössere Brcitenausdehnung empfing. Es 
war hiemit also ein Inneres von sehr ansehnlicher Ausdehnung', welches 
ein fast uncrmesslicher Säulenwald ansfüllte,"  eine fast gewaltsame 
Umwandlung der alten schlichten Disposition, entstanden. Gleichwohl 
behielt die Anordnung des Inneren den einfachen Hallencharakter, ohne 
Conde, 
Geschichte 
Herrschaft 
Mauren 
in Spanien, 
311.
        

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