Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1685854
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1689385
der muhammedanischen 
Periode 
Erste 
Kunst. 
307 
Wasser enthält, und mit spitzbogig dekorativen Nischen an den Seiten- 
wänden. Er wurde im J. 719 angelegt, doch in den folgenden Jahrhun- 
derten mehrfach erneut. 
Als Residenz der West-afrikanischen Lande wurde im J. 670 die Stadt 
Kairwan, südlich von Tunis, gegründet. Ihre grcsse Moschee scheint 
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Mosel 
u zu Kairo. 
eine ähnliche Anlage zu haben, wie die eben besprochenen Monumente, 
und derselben Frühepoche anzugehören; doch fehlt es über sie noch an 
näherer Nachricht.  Von Kairwan aus wurde im neunten Jahrhundert 
Sicilien der muhammedanischen Herrschaft unterworfen. Von den 
zahlreichen Bauten, mit denen z. B. Palermo in dieser Epoche geschmückt 
wurde, ist Nichts erhalten. (Die übrig gebliebenen Reste gehören der 
folgenden Epoche an.) 
Die Eroberung Spaniens war in der Frühzeit des achten Jahrhun- 
derts erfolgt. Seit der Zeit um die Mitte des Jahrhunderts (755) bildete 
das Land ein selbständiges muhammedanisches Reich, das des Khalifats 
von Cordova. Die Residenz desselben, die Stadt Cordovaf empfing 
eine prachtvolle Moschee, wiederum eins der glänzendsten Monumente- 
der ersten Epoche der muhamrnedanischen Architektur, welche das ver- 
ehrteste Heiligthum für die Westlandc des Islam ward und noch gegen-- 
Wärtig, obschon durch mancherlei Einbauten seit ihrer Umwandlung zur 
christlichen Kathedrale beeinträchtigt, erhalten ist. Sie wurde im J. 786. 
begonnen und, ihren älteren Theilen nach, in den nächstfolgenden Jahren 
 
1 Denkm. 
Kunst, 
Taf. 
38a
        

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