Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Architektur von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart ; mit 448 Holzschnitt-Ill.
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1679428
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1680798
Erstes Kalpitel. 
Griechische 
Bailkunst. 
71 
Penelope während der Abwesenheit ihres Gemahls vor dem  
Fi-Qigr Sitti zurückzo  Ueber die Ausstattung dieser geSamm 911 
l "t  g vir nEr (hss Homer dabei häufig deS ETZCS, Gßldes und 
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Silbers , des Elektrons unil Bllfenbelns geldeälätln bo"  ädjloysßlllllilliisalälii? 
eine an vorderasiatische Sitten erinnefignc e. lorie mit zu haben scheint 
Metallen und ähnlichen kostbaren Sto en 86 fenscl S h t hllhschatzhäuscln 
Solchen stattlichen Königsburgen war die An age dvon R0 a: 1 i! f  
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gern (Thesauren) elgen, dm Zin. Autbgfdasädileqf eevirölztit 153i: unter- 
gehäuften Kostbarkeiten aller  (lienäzilci-Wälbung augf dem äesetze der 
 bgieildltnddxlihwilileileihglätrclene Schatzhaus des Atreu s zu MY" 
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1.    .t 11 davon  Von einem e 
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 Fig. 45."    tenden Kreise steigt eine urc 
    1  t l eschichtete Stein-  
 lfglddiiogeldildite Wölbung (Tho- 
 ,  los) eben so hoch auf, däe 
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  dass jede obere Steinreihe über 
i  die untere vorgekragt ulnd  
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  i" aus grünem, rothem und weis- 
Qtirdxidk "d:   sem Marmor, bekundet den- 
   selben Sinn für buntcnllijarbcn- 
 '      Schmuck und Mctallsc iimmer, 
X x V '  X  "  . m Ad und die Art der Ornamente 
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 t" i;  kleineres, beinahe quadratisches, aus 
gefuhL An den Rundbaä ilgiä eiger Zugang zum Schaitzhause wird durch 
d-em Felsen gehauexään evon 2.0 Fuss Breite und über 60 Fiiss Länge ge- 
einen unbedecktgld Seien von Quadermauern eingeschlossen ist. Er führt 
blldep der auf bel Itxi offenen Eingangs (vgl. den Durchschnitt), dessen 
31 ämem gääeägäroäen verengt und durch einen Steinbalkeii von 26 FIISS 
enungsi      -k- Offung" 
Länge geschlossen wird. Dieser Ielrlsilieäit iurch ejäijreiriflä iäederär Iähn- 
im Oberen MaüßrYßlßäg ganz nac r es owen     
licher Portale, entwfflfhe geschichtlichen Ereignisse dem Walten jenes selt- Umwälzung. 
Fragt mlan: chen Triebes ein Ende gemacht und an seine Stelle die  
 lgäistäffreiisse die wir als griechische Kunst kennen, geseäzt hgbän; 
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so ist auf die entscheidende Umwalzung hmzudcuten, welche 11. 
Blouet lI. 
4T. vgl. 
Gnilhabaud De! 
wklYIi-UOT der Baukunst I.
        

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