Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Architektur von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart ; mit 448 Holzschnitt-Ill.
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1679428
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1684719
Ihittes Kapitel. 
Gothischer Styl. 
463 
4-2 Fuss hoch, die Oberwand wird durch ein Triforium gegliedert, die Kreuz- 
arme treten seitwärts nicht heraus, der Chor hat ebenfalls eine schlichtere 
Anordnung. Seine Faeade ist durch zwei mächtige, nicht völlig ausgebaute 
Thürme ausgezeichnet, in deren Behandlung trotz der späten willkürlichen 
' däinzelgliederung 
 sich eine gewisse 
g;   klare Ruhe und 
 f; X  massenhafte Anlage 
 W   wohlthuend bemerk- 
   ÄI iiih Snailäifdßfi 
   Mattkias von Arms 
  l   gegründete, 1385 
.7  t '  durch äetezf (friert?) 
w!   ,  aus mun 1n 
l      Schwaben beendete, 
  f  a   g? i" "gilt aber nur in seinen 
fg 7   4'!  l  östlichen Theilen 
    n?    fertig gewordene 
   "lvu-{Hvßil F w 2']  inlfvjbj,  DOIYI ZU. Prag k) Dom zu Prag. 
lt    { s:  Vgl  befolgt die reiche 
 1, M A   {(122   
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E7.  w 1". fä- i, r" "x     
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    f erkennt man das an 
 "i hifvgäjä-_"zqllüxxjlt N-{ÄQIQL v Ü  l der schmächtigen 
 H   3 ß Jg, j- v; cf   
   ijt  3,  Anlage der Pfeiler, 
 K A  tage  511x447,   an den netzförmigen 
  1'   d  h    H  Gewölbrippen , die 
l  ß l  j; Will X unmittelbar sich aus  
   w,   1'! 19    
   w!     f Jenen verzweigen, 
  l  l 13.11! J ill  sodann an der Ma- 
 f   1;;     a;  gerkeit allerDetails, 
 Ä I s;   1 i?! lrll l f l die sich auch an 
   der Ausbildung des 
_ f d Strebewerks (vergl. 
  Fig. 383) geltend 
i  macht.  Elne 
   höchst merkwürdige 
Fig. m3. Vom Dom zu Prag. Anlage zeigt die aus 
3 derselben Epoche 
stammende Karlshofer Kirche zu Prag (Fig. 384), deren Schiff ein Äiarlshofer 
regelmässiges AChteCk ausmacht und von einem ungemein kühn gespannten [Wehe ziüag" 
Vgl. 
Grueber 
in den Mittheilungcn der k. k. Centralcommission etc. 
zu Wien. 1856
        

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