Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Architektur von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart ; mit 448 Holzschnitt-Ill.
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1679428
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1683829
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Fünftes Buch. 
 auf S. 290 befindliche Zeichnung 
 Yonddergibtäikiäilef." St"? 
j l   an gi t e en a s ein eispie 
  e wir"  dieser B0 enbildung und zu leich 
  742-5  f  Mr," b. , 1,-  g g 
Älijlgjigxyx    lflibfkyß einen Beleg von der glänzenden 
   . Ausschmückung,_ welche beson- 
4  ' ders auf die Thürme verwandt 
1ii " inih    wurde. Der viereckige Thurm 
  _ auf der Kreuzung beherrscht mit 
w   F?! seiner schwerfälligen Masse den 
 ijllifn"   m ganzen Bau; manchmal kommen 
Eli? .    iliilliji; _l_liljillllläig' {i'll  Q-ä zwei Westthürme hinzu, jedoch 
3.  Fl_ l".  "i; ,i  in der Regel mit der nicht sehr 
"il  K  lt  "Wallzlllw V all" organischen Anlage dicht an den 
  W  i,   m, {g   q    D. 
i? au  lil lill r, a-iäit  h; 
 W;     e 5.0 iessen lnälS. CDS  
f; ä  man) IT  rkglluplkll.  W rh- zontal mit einem kraftigen Z1n_ 
 s,   i!" M  F? g  31m "l Jll nenkranze. S0 geben diese Bau- 
 "W  lllliillllllllllum; lhll lila? werke mehr den Eindruck welt- 
"llill" l Hell M In licherMacht, kriegerischerTüch- 
tigkeit als religiöser Stimmung. 
Kathedrale"     '        i Die meisten Kathedralen des- 
Plg. ".291. Kathedrale zu Czmterhur). Landes bestehen zum Theil be- 
7 
sonders in ihren unteren Partien, aus Resten dieses normannischen Styles. 
Da derselbe keine wesentlichen Mannichfaltigkeiten bietet, so wird es genü- 
_     gen einive der wichtigsten hier kurz an- 
     zuidhreno. In der Regel sind die Gevsgilbe 
  s!   s!   an spater m gothischer Zeit hinzuge ugt, 
w Gloucestß? iii  i" 7'  "liägfil i, j;  Iäl wie an der Kathedrale zu Gloucester, 
   fix?  deren schlichtdRundpfeiler und spätere, 
 g W"  ll 1  auf Consolen ruhende Gewölbstützen, 
"Hi, d ilm" T] Fenster und Gewölbe Fig. 292 veran- 
l, d  1 b schaulicht. Sehr bedeutend ist die im 
Norwich         l l J. 1096 gegründete Kathedrale zu Nor- 
V "ü ' i"  wich, mit reicher Ornamentation und 
"ji-llv    Öwfl ausgezeichnetem Thurm auf der Kreu- 
    zung. Von der später eingewölbten, sehr 
   t   3'   brillant ausgeschmückten Kathedrale zu 
Durham   Lf lll  I1"; Durham gaben wir bereits oben den 
  Ill l 133'561???  T   m! Grundriss (Fig. 287), und von der 1117 
i" I4 T! "ii  fit  bis gegen 1140 erbauten Kathedrale zu 
Peterborough.  Eli];  f k; Peterborough einen Theil der Arka- 
l will 1   den sammt dem Oberbau (Fig. 288). 
     Eine eigentlich fortschreitende innere 
i; {ü , Iiliilvl Entwicklung ist an den englischen Bau- 
l 111  j  lli  ten nicht nachzuweisen.  
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Fig. 292. Kathedrale von Gloucester.
        

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